Hamm, Strategien im Unterhaltsrecht. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2009. XIX, 228 S. Kartoniert, C. H. Beck ISBN 978-3-406-59228-7 34 €
Technik und Taktik im Unterhaltsrecht – einschließlich FamFG.
Dieses Werk erläutert die anwaltliche Vorgehensweise bei Unterhaltsstreitigkeiten aktuell, problembezogen und mandatsorientiert. Es behandelt die einschlägigen Lebenssachverhalte von der Einkommensermittlung über den Ehegatten- und Trennungsunterhalt bis zum Geschiedenen- und Kindesunterhalt. Zahlreiche Berechnungsbeispiele, Checklisten und Formulierungsvorschläge veranschaulichen die Thematik und bieten nützliche Arbeitshilfen. So lassen sich Fehlerquellen schnell erkennen und optimale Lösungen sowohl für den Unterhaltsempfänger als auch für den Unterhaltsverpflichteten erzielen.
Die 2. Auflage berücksichtigt die umfangreiche Rechtsprechung zum neuen Unterhaltsrecht sowie die verfahrensrechtlichen Änderungen, die aufgrund des FamFG zum 1.9.2009 in Kraft treten werden. Auch die neueste Düsseldorfer Tabelle ist selbstverständlich eingearbeitet. Eine Synopse zu den unterhaltsrechtlich relevanten Regelungen in ZPO und FamFG erleichtert zudem die Orientierung im neuen Recht.
Die Autorin Monika Hamm ist Rechtsanwältin und renommierte Fachanwältin für Familienrecht in München und langjährig auf das Familienrecht spezialisiert. Sie genießt einen hervorragenden Ruf in der Fachwelt und hat zahlreiche einschlägige Veröffentlichungen vorzuweisen.
Von Monika Hamm, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht
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Hamm, Strategien im Unterhaltsrecht 2.A. 2009
@ 11. 08. 09 – 08:49:17
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Grube, UVG. Unterhaltsvorschussgesetz
@ 30. 07. 09 – 16:23:44
Christian Grube, UVG Unterhaltsvorschussgesetz. Kommentar. 2009. XI, 245 S. Kartoniert, C. H. Beck ISBN 978-3-406-58500-5, Gelbe Erläuterungsbücher
39,50 €
Zahlt ein Elternteil eines, bei dem anderen, allein erziehenden Eltern lebenden Kindes keinen Kindesunterhalt oder einen unterhalb des Mindestunterhalts liegenden Unterhaltsbetrag, haben Kinder unter 12 Jahren Anspruch auf Zahlung von Unterhaltsvorschuss. Dieser wird von den Unterhaltsvorschusskassen berechnet und ausgezahlt, die bei den kommunalen Jugendämtern angesiedelt sind. Umfang und Dauer der Unterhaltsleistung, Ersatz- und Rückzahlungspflichten, Forderungsübergang von Ansprüchen des Berechtigten gegen den Unterhaltsverpflichteten, die Aufbringung der Mittel und das für die Unterhaltszahlung maßgebliche Verfahren sind im Unterhaltsvorschußgesetz geregelt.
Der neue Kommentar erläutert dieses für alleinerziehende Mütter und Väter häufig existentiell wichtige Gesetz fundiert und praxisorientiert. Die häufig schwer zugängliche Rechtsprechung wird umfassend erschlossen und systematisch aufbereitet. Außerdem werden zahlreiche bislang noch nicht richterlich entschiedene Rechtsfragen praxisgerecht aufbereitet und beantwortet.
- praxisorientierte Kommentierung
- umfassende Erschließung der oft schwer zugänglichen Rechtsprechung
- systematische Aufbereitung
Christian Grube, Vors. Richter am VG Hamburg, ist seit vielen Jahren mit dem Unterhaltsvorschußrecht befaßt. Er kennt daher die Probleme dieser Materie und bietet Entscheidungsträgern wie Anspruchsberechtigten und deren Beratern fundierte Informationen zu allen maßgeblichen Problemen bei Gewährung, Ablehnung, Rückforderung und Übertragung von Unterhaltsansprüchen.
Für Unterhaltsvorschußkassen bei den Jugendämtern, Rechtsanwälte für Familien- und Sozialrecht, Richter der Verwaltungsgerichtsbarkeit
Christian Grube ist Vors. Richter am Verwaltungsgericht -
Kogel, Strategien beim Zugewinnausgleich 3.A. 2009
@ 30. 07. 09 – 16:11:42
Kogel, Strategien beim Zugewinnausgleich. 3. Auflage 2009. Rund 250 S. Kartoniert, C. H. Beck ISBN 978-3-406-58744-3, NJW-Praxis Band 76
ca. 28 €
In jedem Fall ein Gewinn! Ein Gewinn für Strategie und Taktik
Sie erhalten unentbehrliche Praxistipps für Prozessführung und Prozesstaktik sowie für die Vertragsgestaltung. So können Sie Vorteile für Ihren Mandanten erzielen und Fehler vermeiden.
Ein Gewinn an Wissen Der Band beantwortet alle wichtigen Fragen zum Zugewinnausgleich, wie Vor- und Nachteile der verschiedenen Güterstände, Einzelheiten zur Berechnung des Zugewinns und zur Bewertung von Vermögensgegenständen.
Ein Gewinn an Hilfsmitteln: Antragsformulierungen, Beispielsfälle, strategische Hinweise sowie Erläuterungen zum Gebührenrecht und zur Verbesserung des Honoraraufkommens erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit.
Ein Gewinn an Aktualität
jetzt mit der bevorstehenden Reform des Zugewinnausgleichs
Rechtsprechung auf dem neuesten Stand
steuerliche Themen im Zugewinn: insbesondere zur Auseinandersetzung von Grundstücken, aber auch zur Behandlung von Pkw und von Lebensversicherungen
Der Autor RA Dr. Walter Kogel ist Fachanwalt für Familienrecht und hält seit Jahren Seminare zu diesem Thema. Außerdem ist er Autor zahlreicher familienrechtlicher Publikationen. -
Münch, Die Scheidungsimmobilie
@ 29. 07. 09 – 21:21:21
Christof Münch, Die Scheidungsimmobilie. Nutzung - Verwertung - Sicherung - Vereinbarungen - Anträge. 2009. Mit CD-ROM. Rund 700 S. Gebunden
ZAP ISBN 978-3-89655-317-1, ca. 78 €
Bei weit mehr als der Hälfte der Scheidungen steht der Streit um das Eigenheim oder die Familienwohnung im Mittelpunkt. Daher ist hier vor allem Kompetenz gefragt sowohl präventiv als auch im Verfahren selbst. Allerdings finden sich die Regelungen dazu nicht an einer zentralen Stelle, sondern weit zerstreut und versteckt in vielen verschiedenen Gesetzen. Ebenso verhält es sich mit der Rechtsprechung. Das vorliegende Werk macht diesem unübersichtlichen Zustand ein Ende! Das Buch bietet eine Zusammenstellung aller Informationen, die bei einer Scheidung hinsichtlich der Immobilie von Wichtigkeit sein können. Vorbei also mit langwierigen und zeitintensiven Recherchen! Für die schnelle Umsetzung finden sich hier außerdem zahlreiche Hinweise, Praxistipps und Formulierungsvorschläge. -
Hoffmann, Personensorge
@ 29. 07. 09 – 21:12:11
Prof.Dr. Birgit Hoffmann, Personensorge.Erläuterungen und Gestaltungsvorschläge für die rechtliche Beratung. 2009. 223 S. Kartoniert
Nomos ISBN 978-3-8329-3072-1 NomosPraxis 34 €
Der Gesetzgeber hat mit einer Reihe von Maßnahmen auf die eklatanten Defizite beim Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Vernachlässigung und Misshandlung reagiert. Das neue Handbuch stellt den aktuellen Stand im Bereich der Personensorge dar und berücksichtigt bereits die Änderungen im Verfahren durch das FamFG. -
Ruland, Versorgungsausgleich 2.A. 2009
@ 29. 07. 09 – 15:05:57
Prof. Dr. FranzRuland : Versorgungsausgleich. Ausgleich, steuerliche Folgen und Verfahren
2., völlig neubearbeitete Auflage 2009. XXXIII, 438 S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-09796-6 NJW-Praxis Band 28, 45 €
Rechtzeitig zur Reform des Versorgungsausgleichs!
Das Werk widmet sich der Reform des Versorgungsausgleichs zum 1.9.2009. Außerdem berücksichtigt die 2. Auflage alle weiteren relevanten Neuerungen. Darunter die Reformen der sozialen Sicherungssysteme, wie das Dienstrechtsneuordnungsgesetz, und das ebenfalls am 1.9.2009 in Kraft tretende FamFG. Die Behandlung der abgabenrechtlichen Folgen des Versorgungsausgleichs und ein verfahrensrechtlicher Teil (FamFG) runden die Darstellung ab.
Aus dem Inhalt:
Entwicklung des Versorgungsausgleichs bis zur Reform 2008
Anwendungsbereich des Versorgungsausgleichsrechts
auszugleichende Versorgungsanrechte
Ermittlung der in der Ehezeit erworbenen Anrechte im Wertausgleich
Durchführung des Wertausgleichs
Ausgleichsansprüche nach der Scheidung
Härteregelung
Vereinbarungen über den Versorgungsausgleich
Anpassung nach Rechtskraft
Abänderung von Entscheidungen über den Versorgungsausgleich
Versorgungsausgleich im gerichtlichen Verfahren
Abgabenrechtliche Folgen des Versorgungsausgleichs
Der Versorgungsausgleich im Gesamtsystem sozialer Sicherung des geschiedenen Ehegatten -
Glockner, Der neue Versorgungsausgleich
@ 27. 07. 09 – 19:42:17
Glockner, Der neue Versorgungsausgleich. 2009. Rund 300 S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-59012-2, erscheint September 2009 ca. 38 €
Der Versorgungsausgleich regelt die Verteilung von Rentenansprüchen zwischen Ehegatten nach einer Scheidung. Zum 1. September 2009 wird eine tief greifende, umfassende Strukturreform dieses komplexen Rechtsgebietes in Kraft treten. Das Reformgesetz sieht u.a. vor, dass künftig jedes in der Ehe aufgebaute Versorgungsanrecht gesondert im jeweiligen Versorgungssystem zwischen den Ehegatten geteilt wird. Das bisherige Prinzip des Einmalausgleichs über die gesetzliche Rentenversicherung wird abgelöst, künftig können auch die Anrechte aus der betrieblichen und privaten Altersvorsorge schon bei der Scheidung geteilt werden. Nachträgliche Ausgleichs- und Abänderungsverfahren werden weitgehend entbehrlich. In bestimmten Fällen findet ein Versorgungsausgleich zukünftig überhaupt nicht mehr statt. Alle familienrechtlich tätigen Rechtsanwälte, Richter, Rentenberater und Sachbearbeiter in den betroffenen Unternehmen werden sich somit auf eine völlig neue Rechtslage einstellen müssen.
- praxisrelevantes Thema
- aktuell und verständlich dargestellt
- mit Beispielen, Berechnungsformeln und Checklisten
Die kompakte Neuerscheinung erläutert das neue System des Versorgungsausgleichs übersichtlich und verständlich.
Zahlreiche Praxisbeispiele, Berechnungsformeln und Checklisten veranschaulichen die vielfältigen Rechtsfragen und die komplexen Berechungsmöglichkeiten. Musterformulierungen für Schriftsätze etc. erleichtern dem Leser die praktische Umsetzung der Neuregelungen.
Die vier Autoren sind äußerst renommierte Spezialisten für das Recht des Versorgungsausgleichs. Rainer Glockner war als Experte maßgeblich am Gesetzgebungsverfahren zur einschlägigen Strukturreform beteiligt; alle Verfasser sind als erfahrene Praktiker und Mitglieder des Vorstandes des "Darmstädter Kreises" mit der schwierigen Materie bestens vertraut.
Für Richter, Rechtsanwälte und alle Berufsträger und Sachebarbeiter, die bei den (Renten-) Versicherungsträgern und in den betroffenen Unternehmen mit Fragen des Versorgungsausgleichs befasst sind.
Von Rainer Glockner. Bearbeitet von Ute Hoenes, Arndt Voucko-Glockner und Klaus Weil -
Luthin, Handbuch des Unterhaltsrechts 11.A. 2010
@ 27. 07. 09 – 19:05:14
Luthin, Handbuch des Unterhaltsrechts. 11. Auflage 2010. Rund 700 S. In Leinen, Vahlen ISBN 978-3-8006-3512-2. Mit Unterhaltsrechtsreform 2008!
ca. 78 € Soll im 4.Quartal 2009 erscheinen
Die richtige Ermittlung eines Unterhaltsanspruchs erfordert großes Detailwissen, das sich keineswegs nur auf Normen des BGB bezieht, sondern darüber hinaus steuerrechtliche und öffentlich-rechtliche Bezüge herstellen muss. Ein eigenes Kapitel befasst sich daher mit dem praxisrelevanten Steuerrecht, soweit es unterhaltsrechtlich relevant ist.
Das Werk enthält u.a.:
- Ermittlung des unterhaltsrelevanten Einkommens
- Ehegattenunterhalt
- Kindesunterhalt
- Besonderheiten beim nichtehelichen Kind
- Sonstiger Verwandtenunterhalt
- Vertragliche und öffentlich-rechtliche Unterhaltsrechtsverhältnisse
- Unterhaltsprozess
- Unterhalt in Fällen mit Auslandsbezug
- Unterhalt und Steuerrecht
Durch zahlreiche konkrete Arbeitshilfen wie Zusammenfassungen, Berechnungsbeispiele sowie Checklisten erhält das Werk eine deutlich praxisbezogene Ausrichtung.
Die 11. Auflage berücksichtigt die Reform des Unterhaltsrechts. Auslöser war eine grundlegende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Gleichbehandlung ehelicher und nichtehelicher Kinder im Rahmen des Anspruchs nach § 1615l BGB. Das Reformgesetz bringt vor allem eine Verbesserung der Rechtsstellung der Kinder. Diese stehen nunmehr allein an erster Stelle unter den Unterhaltsberechtigten. Sodann wird der Grundsatz der Eigenverantwortung der früheren Ehepartner für ihren Unterhalt gesetzlich festgeschrieben. Die Frage, ob ein geschiedener Ehepartner eine angemessene Erwerbstätigkeit aufzunehmen hat, wird strenger geprüft. Künftig werden die Gerichte Möglichkeiten erhalten, den nachehelichen Unterhalt zu befristen oder der Höhe nach zu begrenzen. Schließlich bringt die Reform eine Vereinfachung des Unterhaltsrechts. Der Mindestunterhalt minderjähriger Kinder wird in Anlehnung an den steuerlichen Freibetrag für das sächliche Existenzminimum (Kinderfreibetrag) gesetzlich definiert.
Berücksichtigt sind die zum neuen Recht bereits ergangenen Entscheidungen des BGH,
z.B. aus jüngster Zeit:
- zur Unterhaltsberechnung bei nachehelichen Karrieresprung
- zu vertraglichen Vereinbarungen über die Begrenzung von Kindesunterhalt
- zur Inhaltskontrolle von Eheverträgen betreffend den Unterhalt
- zu den Voraussetzungen des nachehelichen Betreuungsunterhalts - Altersphasenmodell
- zu Kindergartenbeiträge und Tabellenunterhalt u. a. m.
Insgesamt wurde für die Neuauflage das Handbuch komplett durchgesehen und aktualisiert.
Die Herausgeberin, Professor Dr. Elisabeth Koch ist durch zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. im Münchener Kommentar zum BGB, hervorgetreten.
Die Autoren sind Rechtsanwälte, Richter und Notare, die als Spezialisten des Familienrechts ausgewiesen sind.
Für Richter, Rechtsanwälte, Mitarbeiter von Jugendämtern, Sozialämtern.
Begründet von Wolfgang Köhler†, ehemals Vorsitzender Richter am Landgericht i.R. Herausgegeben von Prof. Dr. Elisabeth Koch. Bearbeitet von Dr. Michael Kamm, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Prof. Dr. Elisabeth Koch, Ullrich Margraf, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und Familienrecht, Heinrich Schürmann, Richter am OLG, und Prof. Dr. Marina Wellenhofe -
Büte/Poppen/Menne, Unterhaltsrecht
@ 27. 07. 09 – 16:00:12
Büte/Poppen/Menne, Unterhaltsrecht. Ehegatten-, Kindes- und Verwandtenunterhalt, Prozessrecht und einschlägige Nebenbestimmungen. Kommentar. 2. Auflage 2009. Mit CD-ROM. Rund 702 S. In Leinen
C. H. Beck ISBN 978-3-406-58185-4 Gelbe Erläuterungsbücher erscheint August 2009
69 €
Der Kommentar behandelt das Unterhaltsrecht in einer Querschnittskommentierung.
Dabei erläutert er sowohl alle einschlägigen Normen des BGB zum Ehegatten-, Kindes- und Verwandtenunterhalt, als auch die wichtigsten Vorschriften aus den relevanten Nebengesetzen.
Außerdem berücksichtigt er die Berührungspunkte mit dem Verfahrens-, Steuer-, Insolvenz- und Sozialrecht.
Praktische »Sehhilfe«
Im Vordergrund stehen stets die praktische Anwendung sowie die herrschende Meinung der Rechtsprechung. Die wichtigsten Entscheidungen finden Sie auch auf der beigefügten CD-ROM im Volltext. Mithilfe dieses Kommentars gelangen Sie schnell und einfach an die Informationen, die Sie zur Bearbeitung Ihrer familienrechtlichen Mandate brauchen. Ideal für den Einstieg ins Familienrecht.
Die Neuauflage zum FamFG arbeitet die Rechtsprechung zum geänderten Unterhaltsrecht ein und kommentiert das neue Verfahren in Unterhaltssachen nach §§ 231 ff. FamFG.
Die Autoren:
Von VRiOLG Dieter Büte, Celle; RA/Not Dr. Enno Poppen, Celle, RiAG Dr. Martin Menne, Berlin, RiOLG Dr. André Botur, Celle.
Von Dieter Büte, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Dr. Enno Poppen, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Sozialrecht und für Familienrecht, und Dr. Martin Menne, Richter am Amtsgericht. Unter Mitarbeit von Dr. André Botur, Richter am Oberlandesgericht -
Mohr, Ehevertrag
@ 27. 07. 09 – 15:23:38
Mohr, Ehevertrag. 2009. 58 S. Kartoniert, C. H. Beck ISBN 978-3-406-58666-8
Verträge mit Erläuterungen 16,90 €
Für den Überblick enthält jeder Band eine Einleitung, die an Thema und Gestaltungsüberlegungen heranführt.
Im Anschluss sind eines oder mehrere Muster zusammenhängend abgedruckt.
Allgemein verständliche Erläuterungen erklären die Regelungen und helfen bei der Gestaltung eigener Verträge.
Zusätzlich: weitere Einzelklauseln und Vereinbarungen finden Sie ebenso wie zahlreiche nützliche Hinweise, Tipps und Checklisten.
Dieser Band erläutert alle wichtigen Klauseln eines Ehevertrages zu den Themen:
- Unterhalt
- Güterstand und Zugewinn sowie
- Versorgungsausgleich u.v.m.
Zusätzlich enthalten: erbrechtliche Vorsorge im Ehevertrag und richterliche Inhaltskontrolle.
- alle wichtigen Informationen
- kompakt und übersichtlich
- zum günstigen Preis
Joachim Mohr ist Fachanwalt für Familienrecht sowie für Erbrecht in Gießen.
Für Verliebte, Verlobte und Verheiratete.
Von Joachim Mohr, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht sowie Fachanwalt für Erbrecht -
Jungbauer, Gebühren im Familienrecht
@ 25. 07. 09 – 12:26:01
Sabine Jungbauer, Gebühren im Familienrecht. 2. Aufl. 2009. Rund XXIV, 240 S. Kartoniert, C.F. Müller ISBN 978-3-8114-3522-3,erscheint September 2009, ca.31 €
Durch das FGG-Reformgesetz, das zum 01.09.2009 in Kraft tritt, wird nicht nur das familiengerichtliche Verfahren völlig umgekrempelt. Es tritt auch gleichzeitig ein eigenes für Familiensachen geltendes FamGKG in Kraft, das Änderungen bei der Behandlung von Verbundverfahren, einstweiligen Anordnungen und sonstigen Streitwerten mit sich bringt. Zum besseren Verständnis der einzelnen Abrechnungen (z.B. Abtrennung aus dem Verbund) wird im Buch auch jeweils kurz auf verfahrensrechtliche Besonderheiten nach dem FamFG eingegangen, bevor die Abrechnung dargestellt wird. Das Buch enthält zahlreiche Berechnungsbeispiele mit vollständigen Gebührenberechnungen und Diktathilfen sowie eine Streitwerttabelle. Neben Erläuterungen zu den einzelnen Verfahrensarten wie dem Verbundverfahren, den einstweiligen Anordnungen, isolierten (selbstständigen) Verfahren und dem Prozesskostenhilfeverfahren sowie den jeweiligen Streitwerten bietet das Buch eine Fülle an Abrechnungsbeispielen, die als Muster Grundlage für die eigene Gebührenberechnung sein können. Um die Anwenderfreundlichkeit zu unterstützen wurden die Beispiele durchnummeriert. Sie sind im Anhang gesondert aufgelistet und ermöglichen so ein schnelles Nachschlagen. Die umfangreiche Streitwerttabelle, ebenfalls durchnummeriert, erleichtert die Arbeit und spart dem Anwalt/der Anwältin Zeit beim Diktat der Gebührenrechnungen. Damit weder Gegenstände noch einzelne Tätigkeiten bei der Abrechnung übersehen werden, sind im Buch Dokumentationshilfen dargestellt. Tipps für die Praxis führen zu weiterer Gebührenoptimierung. -
Schneider, Gebühren in Familiensachen
@ 24. 07. 09 – 17:11:53
Norbert Schneider,Gebühren in Familiensachen. 2009. Rund 250 S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-58435-0 NJW-Praxis Band 81 , ca. 35 € erscheint Ende August 2009
Norbert Schneider als renommierter Gebührenrechtler legt aktuell zum Inkrafttreten des FamFG und des FamGKG diese Neuerscheinung vor.
In Familiensachen, insbesondere bei Scheidungen, geht es regelmäßig um hohe Streitwerte, daher ist ein zuverlässiger und praxisorientierter Leitfaden für Gebührenfragen unverzichtbar. Behandelt wird auch bereits der neue § 15a RVG zur Gebührenanrechnung.
Vorteile auf einen Blick:
neues FamFG und FamGKG
mit den Änderungen bei der PKH
viele Berechnungs- und Praxisbeispiele
neuer § 15a RVG
Davon profitieren vor allem Rechtsanwälte und Fachanwälte für Familienrecht, aber auch Familienrichter und Kostenbeamte. -
Dörndorfer, Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren in Familiensachen 2009
@ 24. 07. 09 – 15:43:04
Josef Dörndorfer, Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren in Familiensachen. 2009. XVIII, 119 S. Kartoniert, C. H. Beck ISBN 978-3-406-59062-7. Mit neuem FamFG und FamGKG, 18 €
Das FGG-Reformgesetz ändert nicht nur das Familienverfahren nachhaltig, sondern auch das Kostenrecht. Die familienrechtlichen Vorschriften werden aus dem GKG herausgenommen und in ein neues Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) überführt. Daneben erhält das FamGKG auch ein eigenes Kostenverzeichnis. Ebenfalls stark geändert wird das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), das durch seine Änderungen dem neuen Familienverfahren angepasst wird.
Das Werk stellt zunächst allgemein das neue FamFG dar. Danach werden ausführlich die neuen Vorschriften zum Streitwert, den Rechtsanwaltskosten und den Gerichtskosten (auch im Vergleich mit dem alten Recht) dargestellt.
Um dem Leser möglichst alle entscheidenden Informationen an die Hand zu geben, sind die wichtigsten Paragraphen abgedruckt.
Allgemeines zum neuen FamFG und FamGKG
Streitwert
Rechtsanwaltskosten
Gerichtskosten
Anhang
kurze und prägnante Darstellung des neuen Rechts
Vergleich der neuen Rechtslage mit altem Recht
ideal als erster Überblick
Herr Josef Dörndorfer, Oberregierungsrat, lehrt an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege und bietet als erfahrener Autor des Verlages die Gewähr für eine ausgewogene und praxisbezogene Darstellung.
Für alle Juristen, die sich mit Familiensachen und Sachen der Freiwilligen Gerichtsbarkeit beschäftigen, z. B. Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht, Richter an Familiengerichten, Betreuungsgerichten und Nachlassgerichten sowie Rechtspfleger und Bezirksrevisoren. -
Kollbach-Matar/Brensing, Arbeitsplatz ReFa: Familienrecht
@ 24. 07. 09 – 14:21:16
Susanne Kollbach-Mathar/ Ute Brensing,Arbeitsplatz ReFa: Familienrecht
Taktik – Arbeitshilfen – Organisation
Ihr schneller Wegweiser durch das familienrechtliche Mandat
Von der Mandatsaufnahme bis zum Abschlussschreiben. Handlungsanweisungen, Mustertexte und Praxistipps. 2009. Rund 300 S. Kartoniert
ZAP ISBN 978-3-89655-444-4 Erscheint Ende Juli 2009
(In Gemeinschaft mit dem Deutschen RENO Verlag)
Für Spezialisten im Familienrecht , etwa 34 €
Familienrechtliche Mandate sind nicht nur sehr häufig, es gilt vor allem hier besondere Sorgfalt beim Umgang mit den Mandaten zu beachten. Da sind vor allem ReFas gefragt! Mit diesem aktuellen Arbeitsbuch haben sie das nötige Know-how parat, um familienrechtliche Mandate optimal vorzubereiten, zu bearbeiten und abzuwickeln. Das Buch ist entsprechend praxisorientiert aufgebaut und enthält zahlreiche Mustermandate und Fallbeispiele, sowohl übliche Vorgänge als auch Spezialfälle sind hier abgedeckt. Handlungsanweisungen, Checklisten und Übersichten zum materiellen und formellen Fachwissen und Muster vervollständigen das Familienrechts-Paket für die tägliche Praxis! -
Börger/Bosch/Heuschmid, Anwaltformulare Familienrecht 4.A. 2009
@ 24. 07. 09 – 12:39:15
Börger/Bosch(Heuschmid,Anwaltformulare Familienrecht
Schriftsätze, Verträge, Erläuterungen. 4. Auflage 2009. Mit einer CD-ROM. Rund 700 S. Gebunden, Dt. Anwaltverlag ISBN 978-3-8240-1057-8
Reihe AnwaltFormulare. ca. 98 € Subskriptionspreis, später ca. € 108,-.
Soll im September 2009 erscheinen.
Welcher Anwalt kennt das nicht: Gerade im Familienrecht fallen häufig Routine-Diktate an. Etwa Scheidungsanträge, Auskunfts klagen und Anspruchsschreiben bezüglich des Unterhalts. Dieses Werk
bietet Ihnen einen Fundus von über 200 Mustern und Fertig-Vorlagen für Schriftsätze und Verträge. Sie können sie direkt von der beiliegenden CD-ROM herunterladen und brauchen sie nur noch an Ihren Fall anzupassen.
Sie finden z. B. Muster zu:
Ehescheidungsantrag - Anträge zum Versorgungsausgleich und zum Sorgerecht - Vermögensauseinandersetzung zwischen Ehegatten - Unterhalt - vorläufiger Rechtsschutz - eingetragene Lebenspartnerschaft - familienrechtliche Vereinbarungen
Von RAin und FAin für Familienrecht Ulrike Börger, RA und FA für Familienrecht Rainer Bosch und RA und FA für Familienrecht Dr. Hermann Heuschmid -
Weinreich/Klein, Fachanwaltskommentar Familienrecht 4.A. 2009
@ 23. 07. 09 – 18:05:21
Gerd Weinreich und Michael Klein (Hrsg.):Fachanwaltskommentar Familienrecht. 4., veränd. Aufl. 2009. Rund 2600 S. Gebunden, Luchterhand ISBN 978-3-472-07524-0 ca. 119,00 € inkl. MwSt. Subskriptionspreis (gültig bis 31.12.2009) Danach € 129 In Vorbereitung für September 2009
Die 4. Auflage des Fachanwaltskommentars berücksichtigt neben der aktuellen Rechtsprechung alle Gesetzesänderungen sowie die bevorstehenden Reformen, insbesondere
die Güterrechtsreform,
die Strukturreform zum Versorgungsausgleich,
die Änderungen im Sorgerecht,
im Abstammungsrecht,
im Sozialrecht,
und die neuesten Entwicklungen der Rechtsprechung zum neuen Unterhaltsrecht.
Darüber hinaus erhält der Anwender das Werk „Das neue FamFG“ von Schulte- Bunert als CD-ROM sowie einen kostenlosen Zugang zum Online-Portal des Fachanwaltskommentars. Das Online-Portal beinhaltet neben dem Werk zum neuen FamFG, das am 1.9.2009 in Kraft treten wird und mit dem das familienrechtliche Verfahren umfassend reformiert wird, die neuesten Gesetzestexte, die neue Düsseldorfer und Bremer Tabelle, die Leitlinien sowie die neueste Rechtssprechung, insbesondere zum neuen Unterhaltsrecht. -
Garbe/Ullrich, Verfahren in Familiensachen 2.A. 2009
@ 22. 07. 09 – 18:16:42
Garbe/Ullrich, Verfahren in Familiensachen. FamFG ZPO BGB. 2. Auflage 2009. Rund 1300 S. Gebunden, Nomos ISBN 978-3-8329-3973-1
(NomosProzessHandbuch) (vormals u.d.T.: Prozesse in Familiensachen)
ca. 98 € Erscheint etwa August 2009
Die Führung familienrechtlicher Rechtsstreitigkeiten verlangt ein hohes Maß an Umsicht und vorausschauendem Denken. Über den Erfolg im Prozess entscheiden vor allem Erfahrung und kreativer Umgang mit den Instrumenten, die das (neue) Verfahrensrecht (FamFG) zur Verfügung stellt.
Herausgegeben von RA Roland Garbe, FAFamR, PräsLG Dr. Christoph Ullrich -
Heiß, Das Mandat im Familienrecht 2.A. 2009
@ 20. 07. 09 – 15:50:50
Beate Heiß, Das Mandat im Familienrecht.2. Aufl. 2009. Rund 1200 S. Gebunden, Nomos ISBN 978-3-8329-3868-0, ca. 88 €
Für eine erfolgreiche Bearbeitung eines familienrechtlichen Mandats ist dieses Handbuch der unverzichtbare Begleiter: Praxisnah mit Beratungshinweisen, Schriftsatzmustern, Formulierungshilfen für Mandantenschreiben, Checklisten und Berechnungsbeispielen wird der Nutzer durch die Kerngebiete des Familienrechts geführt. Das Buch bezieht die vorgerichtliche Beratung mit ein, widmet sich ausführlich den vielfältigen prozessualen Problemen und behandelt die Zwangsvollstreckung. -
Gerhardt, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht 7.A. 2009
@ 20. 07. 09 – 13:28:16
Gerhardt/ v. Heintschel-Heinegg/ Klein, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht: FA-FamR 7. Auflage 2009. Mit Online-Zugang. Rund 2400 S. Gebunden
Luchterhand ISBN 978-3-472-07523-3 ca. 119 € Subskriptionspreis bis 3 Monate nach Erscheinen, danach ca. € 129,-. Erscheint im September 2009
Mit dem Handbuch des Fachanwalts Familienrecht (FA-FamR) erhält jeder praktizierende und angehende Fachanwalt ein Werk, das ihn in formeller und materieller Hinsicht umfassend über die Probleme der anwaltlichen Praxis informiert, praxisnahe Lösungen bietet und Vorschläge zur Abfassung von Schriftsätzen in den wichtigsten Bereichen unterbreitet.
Hrsg. von Dr. Peter Gerhardt, Vorsitzender Richter a. OLG a.D., Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht, und Michael Klein, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht. Autoren: Prof. Dr. Gerd Brudermüller, Vorsitzender Richter am OLG, Prof. Dr. Manfred Bengel, Notar, Dr. Ludwig Bergschneider, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Dieter Büte, Vorsitzender Richter am OLG, Gretel Diehl, Richterin am OLG, Michael Geißler, Vorsitzender Richter am OLG, Werner Gutdeutsch, Richter am OLG a.D., Dr. Monika Keske, Richterin, Joachim Maier, Richter am OLG, Klaus Pieper, Richter am OLG, Prof. Dr. Hans Rausch, Richter am AG, Dozent an der FH für Rechtspflege NRW, Pedro Schöppe-Fredenburg, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Peter Schwolow, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, und Gerd Weinreich, Vorsitzender Richter am LG -
Verfahrenshandbuch Familiensachen 2.A. 2009
@ 20. 07. 09 – 13:12:12
Verfahrenshandbuch Familiensachen. 2. Auflage 2009. Rund 1000 S. In Leinen
C. H. Beck ISBN 978-3-406-57720-8 C.H. Beck Familienrecht ca. 98 € Erscheint etwa Oktober 2009
Dieses Handbuch behandelt alles Wichtige in Familiensachen. Besonders praktisch: Die Reihenfolge der einzelnen Kapitel orientiert sich am Ablauf der Fragen, die sich typischerweise vom Beginn bis zum Ende eines familiengerichtlichen Verfahrens stellen.
Bearbeitet von Prof. Dr. Marc Eckebrecht, Richter am Landgericht, Dr. Tamara Große-Boymann, Rechtsanwältin, Jens Gutjahr, Richter am Oberlandesgericht, Viola Paul, Fachanwältin für Familienrecht, Prof. Wolfgang Schael, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Werra Katharina von Swieykowski-Trzaska, Notarin und Fachanwältin für Familienrecht, und Dr. Ines Weidemann, Fachanwältin für Familienrecht -
Hoppenz, Familiensachen
@ 20. 07. 09 – 12:39:03
Hoppenz, Familiensachen. Kommentar
9., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2009. Rund 1.600 S. Gebunden
C.F. Müller ISBN 978-3-8114-3366-3 Heidelberger Kommentar ca. 102 € Erscheint etwa September 2009 Mehr Kommentar brauchen Sie nicht!
Alles drin – alles kommentiert! In der 9., völlig neu bearbeiteten und erweiterten Auflage stellen Dr. Rainer Hoppenz und sein Team alle für das Recht der Familiensachen relevanten Vorschriften dar. Umfassend berücksichtigt sind neben der Literatur die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Instanzgerichte.
Herausgegeben von Dr. Rainer Hoppenz. Von Dr. Peter Basssenge, Prof. Dr. Gerd Brudermüller, Prof. Dr. Wlfgang Burandt, Dr. Hans von Els, Dr. Rainer Hoppenz, Prof. Dr. Gerhard Holoch, Dr. Bernd Hülsmann, Sabine Jungbauer, Dr. Lothar Müller, Hans-Peter Schmieszek und Dr. Alexander Walter. -
Johannsen/Henrich, Familienrecht 5.A. 2009
@ 19. 07. 09 – 21:08:03
Johannsen/Henrich, Familienrecht. Trennung, Scheidung, Folgen
Kommentar. 5. Auflage 2009. Rund 2000 S. In Leinen
C. H. Beck ISBN 978-3-406-59378-9 ca. 140 €
Gesetzesübergreifend erläutert dieses Werk ausführlich alle wichtigen Bestimmungen des Familienrechts. Der Kommentar befasst sich insbesondere mit dem Recht des Getrenntlebens, der Scheidung und den Scheidungsfolgen. Neben dem materiellen Recht werden die einschlägigen Verfahrensvorschriften eingehend behandelt, wobei insbesondere auch die internationalprivat- und -verfahrensrechtlichen Vorschriften berücksichtigt werden. Der "Johannsen/Henrich" ist daher der Kommentar für den familienrechtlich tätigen Praktiker, gleich ob Rechtsanwalt oder Richter.
- Querschnittskommentierung der wichtigsten Normen des materiellen Rechts und Verfahrensrechts durch erstklassige Spezialisten
- Hoher Praxisbezug bei gleichzeitiger vollständiger Auswertung der veröffentlichten Literatur und Rechtsprechung
- Handliche Gesamtkommentierung des Familienrechts mit Schwerpunkt im Scheidungs-, Unterhalts- und Verfahrensrecht
- Erstkommentierung der neuen Vorschriften des FamFG unter Berücksichtigung von hierzu bereits erschienener Fachliteratur.
Die Neuauflage enthält umfangreiche Kommentierungen zu den verschiedenen Gesetzesänderungen zum 1. September 2009, insbesondere die Reform des familiengerichtlichen Verfahrens und des Versorgungsausgleichs.
An diesem Werk wirken einige der namhaftesten und bekanntesten deutschen Familienrechtler mit. Gesamtherausgeber ist Prof. Dr. Dieter Henrich, eremitierter Ordinarius für Familienrecht und Internationales Privatrecht an der Universität Regensburg. Die Vorsitzende des Familiensenats beim Bundesgerichtshof, Frau Dr. Hahne, bearbeitet den Versorgungsausgleich.
Für Rechtsanwälte, insbesondere Fachanwälte für Familienrecht; Familienrichter aller Instanzen; Mitarbeiter von Jugendämtern und Familienberatungsstellen, daneben aber auch Rechtspfleger und Notare.
Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Henrich. Mitbegründet von Prof. Kurt H. Johannsen†, weil. Richter am BGH. Bearbeitet von Christoph Althammer, Dr. Gerd Brudermüller, Richter am Oberlandesgericht, Dieter Büte, Vors. Richter am Oberlandesgericht, Dr. Hans-Ulrich Graba, Richter am Oberlandesgericht München, Dr. Meo-Micaela Hahne, Vors. Richterin am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Henrich, Wolfgang Jaeger, Vors. Richter am Oberlandesgericht, Antje Sedemund-Treiber, Präsidentin des Bundespatentgerichts a.D., Dr. Wolfgang Thalmann, Vors. Richter am Oberlandesgericht, Eva Voßkuhle, Richterin am Oberlandesgericht
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Bassenge/Roth, FamFG / RpflG 12.A. 2009
@ 19. 07. 09 – 11:56:16
Bassenge/Roth, FamFG/ RPflG. Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Rechtspflegergesetz. Kommentar. 12., völlig neu bearbeitete Auflage 2009. Rund 1000 S. Gebunden, C.F. Müller ISBN 978-3-8114-3607-7
(Heidelberger Kommentar) etwa 99 € , erscheint September 2009
Zum 1.9.2009 tritt das „Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit“ (FamFG) in Kraft. Die umfassende Neuregelung erforderte eine grundsätzliche Überarbeitung von Teil I des Kommentars. Sie folgt dem Aufbau des Gesetzes in seinen neun Büchern.
Das Autorenteam erläutert ausführlich die Grundlagen der Reform und deren Auswirkungen in der Praxis, insbesondere
die Orientierung am Kindeswohl bei Verfahren in Familiensachen, wie beschleunigte Verfahrensbearbeitungen, gerichtliches Hinwirken auf einvernehmliche Konfliktlösungen;
die Zuständigkeitsverteilung zwischen den Familiengerichten und neu zu schaffenden Betreuungsgerichten nach Auflösung der Vormundschaftsgerichte das neue Rechtsmittelsystem;
der hauptsacheunabhängige Rechtschutz durch einstweilige Anordnung;
die Verfahren mit Auslandsbezug unter Einbeziehung des Internationalen Familienrechtsverfahrensgesetzes.
Weitere Gesetzgebungsvorhaben – wie z.B. die Reform des Güterrechts – werden so weit wie möglich bereits berücksichtigt. Das Rechtspflegergesetz in Teil II des Werkes wurde aufgrund der neuen Systematik neu kommentiert, die Darstellung durch aktuelle Rechtsprechung und neueste Literatur abgerundet. Dem Praktiker liefert der Kommentar wieder aktuelle und präzise Erläuterungen. Für eine kompakte Übersicht und einen schnellen Einstieg in Detailprobleme.
Von Dr. Peter Bassenge, Prof. Dr. Herbert Roth, Dr. Christoph Althammer, Uwe Gottwald, Vors. Richter am Landgericht, Heiko Wagner, Regierungsdirektor am Bundesministerium der Justiz, Dr. Alexander Walter, Richter am Landgericht, und Katja Walter, Richterin am Landgericht. -
Friederici/Kemper, Familienverfahrensrecht
@ 18. 07. 09 – 21:25:42
Friederici/Kemper, Familienverfahrensrecht. Handkommentar
2009. 864 S. Gebunden, Nomos ISBN 978-3-8329-3256-5 89 €
Die Vorschriften des FamFG (Allgemeiner Teil und Familienverfahren) werden umfassend kommentiert:
Die Autoren erläutern die neuen Begriffe und das Verhältnis des FamFG zur ZPO.
Ausführlich werden die neuen Bestimmungen mit den Vorgängerregelungen verglichen.
Besonderes Augenmerk gilt dem Eilrechtsschutz, den Rechtsmitteln, der Zwangsvollstreckung, dem internationalen Kontext sowie dem Kostenrecht.
Die Kommentierung enthält zahlreiche Beispiele, Praxishinweise sowie Antrags- und Tenorierungsvorschläge.
Der Kommentar für Familienrechtler: profund und ausführlich werden die Vorschriften des FamFG (Allgemeiner Teil und Familienverfahren) kommentiert. Besonderes Augenmerk gilt dem Eilrechtsschutz, den Rechtsmitteln, der Zwangsvollstreckung, dem internationalen Kontext sowie dem Kostenrecht.
Hrsg. von VRiOLG a.D. Dr. Peter Friederici und Dr. Rainer Kemper. Bearb. von RAin u FAFamR Monika Clausius; Prof. Dr. Ingo Fritsche; VRiOLG Bodo von Harbou; RAin u FAFamR Petra Harms; RiOLG Frank Götsche; VRiOLG a.D. Uwe Klußmann; RA Norbert Schneider; RAin u FAFamR Dr. Anna Simon; DirAG Roland Stockmann; aufsichtsf. Richter am AG Dr. Wolfram Viefhues; RiAG Mallory Völker und RAin u FAFamR Andrea Volpp -
Bumiller/Harders, FamFG Freiwillige Gerichtsbarkeit 9.A. 2009
@ 18. 07. 09 – 21:08:37
Bumiller/Harders, FamFG Freiwillige Gerichtsbarkeit
Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG). Kommentar
9., völlig neu bearbeitete Auflage 2009. XXIII, 1190 S. In Leinen
C. H. Beck ISBN 978-3-406-58188-5 Beck`sche Kurz-Kommentare Band 33
65 €
Mit den 41 Berichtigungen und Ergänzungen durch das »FamFG-Reparaturgesetz« (in der Fassung der BT-Drs 16/12717)
Die umfassende Erstkommentierung
Praxisgerecht und präzise erläutert die Neuauflage dieses Klassikers das neue FamFG mit seinen systematischen neu gestalteten allgemeinen Verfahrensvorschriften.
Alles zu den neuen Regelungsmaterien
* Kindschaftssachen unter Berücksichtigung des Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls vom 4.7.2008
* Abstammungssachen unter Berücksichtigung der beiden Gesetze vom 13.3./26.3.2008 zur Anfechtung bzw. Klärung der Vaterschaft
* Unterhaltssachen unter Berücksichtigung des Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts vom 21.12.2007 und
* Versorgungsausgleichssachen nach dem unmittelbar vor der Verabschiedung stehenden Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs.
Inkl. Rechtsprechung zum »alten« Recht
Da zahlreiche Normen des neuen Rechts inhaltlich solchen des bisherigen FGG (bzw. der ZPO oder des FEVG) entsprechen, wurde auch die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Bestimmungen eingearbeitet.
Die Bearbeiter
Ursula Bumiller war lange Jahre Vorsitzende einer Beschwerdekammer am LG Düsseldorf; Dr. Dirk Harders ist nach einer Tätigkeit in der Bundesnotarkammer jetzt Notar in Rheinland-Pfalz.
Erläutert von Ursula Bumiller, Vorsitzende Richterin am Landgericht a.D., und Dr. Dirk Harders, Notar -
Keidel, FamFG. Freiwillige Gerichtsbarkeit 16.A. 2009
@ 18. 07. 09 – 15:00:03
Keidel, FamFG. Freiwillige Gerichtsbarkeit. Kommentar
16. Auflage 2009. Rund 2500 S. In Leinen, C. H. Beck ISBN 978-3-406-58902-7
Stand: 1. September 2009 Erscheint September 2009
ca. 139 €
Das Warten lohnt sich !
Das neue FamFG in bewährter Keidel-Qualität
Mit vollständiger Berücksichtigung der Strukturreform des Versorgungsausgleichs
Mit umfassender Auswertung der weiterhin einschlägigen Rechtsprechung zu den inhaltlich gleichen Vorschriften des bis 31.8.2009 geltenden FGG
Acht renommierte Autoren arbeiten an der Neuauflage
Brandaktuell:
Das FamFG wird bis zu seinem Inkrafttreten voraussichtlich mindestens 5 x geändert. Eine sorgfältige Kommentierung muss alle diese – teilweise umfangreichen – Änderungen und Berichtigungen berücksichtigen, nämlich u.a.
die Strukturreform des Versorgungsausgleichs im Gesetz vom 3.4.2009 (18 Änderungen des FamFG, teilweise vollständig neu formulierte Normen)
Art. 8 des am 23.4.2009 vom BT beschlossenen Gesetzes zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen Berufsrecht (41 Änderungen/Berichtigungen des FamFG)
Art. 3 des Gesetzes zur Änd. des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts (16/10798, 13027 - vom BT am 14.5, vom BR am 12.6. verabschiedet– 23 Änderungen des FamFG)
Art. 2 des am 18.6.2009 im Bundestag beschlossenen 3. Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts (BT-Drs. 16/8442, 13314).
Deshalb lohnt es sich, auf den Keidel zu warten, denn Kommentierungserfahrung und Qualität zahlen sich aus! -
Meyer-Seitz/Frantzioch/Ziegler, Die FGG Reform
@ 17. 07. 09 – 16:17:22
Meyer-Seitz/Frantzioch/Ziegler, Die FGG Reform: Das neue Verfahrensrecht
FamFG - Allgemeiner Teil und Familienverfahrensrecht. Texte, Erläuterungen, Materialien, Arbeitshilfen, 2009. Mit CD-ROM mit weiterführenden Informationen, z. B. alle Materialien zum Gesetzgebungsverfahren inkl. Kostenrecht. 587 S. Kartoniert
Bundesanzeiger Verlag ISBN 978-3-89817-621-7 (Familie - Betreuung - Soziales) 49 €
Durch das FGG-Reformgesetz wird das gesamte Familienverfahrensrecht völlig neu geordnet: Die bisher auf verschiedene Rechtsgebiete aufgeteilten Bestimmungen werden zukünftig in einem einzigen Gesetz zusammengefasst.
Verfahren werden dadurch in Zukunft schneller und effizienter und für alle Beteiligten verständlicher und günstiger. Das heißt aber auch: Jeder, der an einem Familienverfahren beteiligt ist, muss sich in der täglichen Praxis auf die neuen Regelungen einstellen und sie vollständig verstehen. Das neue Werk hilft Ihnen dabei.
Von MR Dr. Christian Meyer-Seitz, Dr. Petra Frantzioch und Rainer Ziegler
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Zimmermann, Das neue FamFG
@ 17. 07. 09 – 15:54:10
Zimmermann, Das neue FamFG. Verfahrensrecht, Rechtsmittel, Familiensachen, Betreuung, Unterbringung, Nachlasssachen und Kosten. 2009. XIX, 259 S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-58885-3 24 €
Alles neu zum 1.9.2009 !
Der praktische Leitfaden behandelt die wesentlichen Änderungen in Familiensachen und Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit durch das FGG-Reformgesetz kurz und prägnant. Erläutert sind alle wichtigen Neuerungen der Bereiche
Allgemeines Verfahrensrecht
Rechtsmittel
Familiensachen
Betreuungs- und Unterbringungssachen
Nachlass- und Teilungssachen
Freiheitsentziehungssachen
Aufgebot
Kostenrecht des FamFG (FamGKG)
Graphische Übersichten und vorangestellte Zusammenfassungen der komplizierten Regelungen erleichtern das Verständnis.
Ein aktueller Ratgeber für Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht und für Erbrecht, Richter an Familiengerichten, Betreuungsgerichten und Nachlassgerichten sowie für Rechtspfleger.
Zum Autor:
Prof. Dr. Walter Zimmermann war lange Jahre Vizepräsident des LG Passau und lehrt als Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Er ist ein ausgewiesener Kenner des Familien-, Erb- und Betreuungsrechts und weiß, worauf man in der täglichen Praxis achten muss. -
Juris Praxiskommentar Band 4 Familienrecht
@ 08. 07. 09 – 20:18:22
Juris Praxiskommentar BGB 4. Familienrecht. 4. Aufl. 2009. XXVII, 3092 S. Gebunden, juris ISBN 978-3-938756-56-0 189 €
Die 4. Auflage des juris Praxiskommentars BGB enthält zahlreiche Neuerungen. So wurde der Band Sachenrecht um die Kommentierung zum WEG erweitert. Außerdem wurde die Gesamtausgabe um einen Band zum internationalen Privatrecht ergänzt. Nur im juris PraxisKommentar BGB finden Sie Online-Berechungsprogramme, z.B. zum RVG. Der PraxisKommentar enthält umfangreiche Hinweise zur Prozesspraxis, berücksichtigt akutelle Entwicklungen der Rechtsprechung und verzichtet auf Lehrmeinungen von rein akademischem Interesse. Hrsg. von Wolfram Viefhues -
Horndasch/Viefhues, Kommentar zum Familienverfahrensrecht
@ 08. 07. 09 – 17:46:42
K.-Peter Horndasch/Wolfram Viefhues, Kommentar zum Familienverfahrensrecht
inkl. Betreuungs- und Unterbringungssachen und Nachlass- und Teilungssachen
2009. Mit CD-ROM. 2000 S. Gebunden, ZAP ISBN 978-3-89655-412-3 (ZAP Praxiskommentar) 109 €
Durch das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit wird das gerichtliche Verfahren in Familiensachen erstmals in einer einzigen Verfahrensordnung zusammengefasst und vollständig neu geregelt. Jeder, der am Familienverfahren beteiligt ist, muss sich in der täglichen Praxis mit den neuen Regelungen auseinandersetzen und erkennen, welche tatsächlichen Änderungen mit den Neuregelungen verbunden sind. Das vorliegende Werk stellt deshalb alle Änderungen praxisnah dar und enthält darüber hinaus zahlreiche Formulare. Weiter werden die kostenrechtlichen Konsequenzen des FamFG aufgezeigt und mit Berechnungsbeispielen erläutert. -
Krause, Zugewinnausgleich in der Praxis
@ 08. 07. 09 – 14:26:14
Lambert Krause, Zugewinnausgleich in der Praxis. 2009. 300 S. Broschiert
ZAP ISBN 978-3-89655-448-2 44 €
Im Zuge der familienrechtlichen Strukturreform wird auch das Güterrecht verändert. Welche Neuerungen müssen Sie berücksichtigen und wo bleibt das alte Recht bestehen? Dieses Buch zeigt Lösungen für die Fragen auf, die sich zur Zugewinngemeinschaft durch das neue Familienrecht ergeben.
Die familienrechtliche Strukturreform wirkt sich auf das Güterrecht aus. Die neuen gesetzlichen Regelungen bedeuten mehr Gerechtigkeit für Ihre Mandanten, bringen aber auch einige grundlegende Änderungen für die Zugewinngemeinschaft mit sich. Zum Beispiel wurde das Prinzip aufgehoben, dass es kein negatives Anfangsvermögen und kein negatives Endvermögen geben kann. Die Kappungsgrenze der zu zahlenden Ausgleichsforderung wurde in zweifacher Hinsicht verändert bzw. verschoben. Der vorläufige Rechtsschutz soll verstärkt werden, indem die vorzeitige Beendigung der Zugewinngemeinschaft neu geregelt wurde.
Der Autor, RA Lambert Krause, bietet praxisgerechte Lösungen für die zentralen Fragen des Güterrechts nach Einführung des FamFG. Mit zahlreichen Berechnungsbeispielen und Arbeitshilfen liefert das Buch wirksame Unterstützung für Ihre Beratung nach der Reform im familienrechtlichen Verfahren.
Ihre Vorteile auf einen Blick
* Sie erfahren, welche Änderungen Sie berücksichtigen müssen und wo das alte Recht bestehen bleibt.
* Die zentralen Fragen und Änderungen des neuen Rechts werden dargestellt und mit der alten Rechtslage verglichen.
* Die Änderungen sind eindeutig gekennzeichnet, Neuregelungen werden besonders hervorgehoben.
* Zahlreiche Berechnungsbeispiele auf Basis des neuen Familienrechts zeigen Ihnen optimale Lösungswege auf. -
Prütting/Helms, FamFG Kommentar
@ 09. 06. 09 – 14:06:30
Prütting/Helms (Hrsg.) : FamFG Kommentar mit FamGKG,
2009, 2500 S., Lexikonformat, gbd., Subkriptionspreis bis 3 Monate nach Erscheinen: 109.00 €; danach 129.00 €.,ISBN 978-3-504-47949-7 Erscheint Ende August 2009
Der neue FamFG-Kommentar ist ein umfassender Praxiskommentar zu dem ab 1.9.2009 geltenden neuen Verfahrensrecht für Familiensachen und Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Unter durchgängiger Bezugnahme auf die Vorschriften des noch bis zum 31.8.2009 geltenden Verfahrens- und Kostenrechts (insbes. FGG und ZPO 6. Buch) erläutert das Werk systematisch und umfassend das neue Recht. Die Kommentierung ist strikt an den Informationsbedürfnissen und Handlungsanforderungen der anwaltlichen, gerichtlichen und notariellen Praxis orientiert, verzichtet dabei aber, wo notwendig, nicht auf kurze Darstellungen rechtsdogmatischer Grundsatzfragen. Selbstverständlich wertet der Kommentar die zum bisherigen Recht vorliegende Rechtsprechung und Literatur aus; darüber hinaus bietet er dem Nutzer Antworten auf vielfältig sich ergebende neue Fragen an. Besonders ausführlich kommentiert sind u.a. auch die Vorschriften über Verfahren mit Auslandsbezug, wobei zur Erleichterung der praktischen Arbeit die - z.T. schwer zugänglichen - wichtigsten einschlägigen international-rechtlichen Verordnungen und Übereinkommen im Wortlaut abgedruckt sind.
Praktischer Nutzen:
Der „Prütting/Helms“ hilft dem Praktiker
* die Struktur des neuen Verfahrens- und Gerichtskostenrechts zu erfassen,
* verlässliche Orientierung in jeder Verfahrenssituation zu finden,
* die Möglichkeiten des neuen Verfahrensrechts auszuschöpfen,
* sinnvolle verfahrensbezogene Entscheidungen zu treffen, zu begründen und zu überprüfen,
* kurz: sich im neuen Recht jederzeit sicher zu bewegen!
Inhalt:
* Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Buch 1 bis 9) – FamFG
* Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen – FamGKG
Der Praxiskommentar umfasst die Verfahrensvorschriften für Familiensachen, Betreuungs- und Unterbringungssachen, Nachlass- und Teilungssachen, Registersachen und unternehmensrechtliche Verfahren, weitere Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, Freiheitsentziehungssachen und Aufgebotssachen sowie die Regelungen über die Gerichtskosten in Familiensachen.
Subkriptionspreis bis 3 Monate nach Erscheinen: 109.00 €; danach 129.00 €.
Autoren
• Herausgeber: Prof. Dr. Hanns Prütting, Direktor des Instituts für Verfahrensrecht der Universität Köln; Prof. Dr. Tobias Helms, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung der Universität Marburg
• Bearbeiter: Dr. Dr. Andrik Abramenko, Richter am Landgericht, Frankfurt a.M.; Dr. Wera Ahn-Roth, Richterin am Oberlandesgericht, Köln; Dr. Regina Bömelburg, Richterin am Oberlandesgericht, Köln; Christian Feskorn, Richter am Kammergericht, Berlin; Dr. Oliver Fröhler, Notar, Titisee/Neustadt; Prof. Dr. Tobias Fröschle, Universität Gießen; Prof. Dr. Wolfgang Hau, Universität Passau; Norbert Heiter, Richter am Landgericht, Stuttgart; Wilhelm Jennissen, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Köln; Dipl.-Rpfl. Werner Klüsener, Oberamtsrat im BMJ, Berlin; Thomas Krause, Notar, Staßfurt; Eike Maass, Rechtsanwalt und Notar, Frankfurt a.M.; Ralph Neumann, Richter am Amtsgericht, Brühl; Prof. Dr. Andreas Roth, Universität Mainz; Eberhard Stößer, Direktor des Amtsgerichts, Leonberg; Andreas Wagner, Richter am Oberlandesgericht, Düsseldorf. -
Roßmann, Taktik im familiengerichtlichen Verfahren 1.A. 2009
@ 09. 06. 09 – 13:36:23
RA Dr. Franz-Thomas Roßmann: Taktik im neuen familiengerichtlichen Verfahren, Für Ihre Taktik im neuen familiengerichtlichen Verfahren
1. Auflage Juni 2009, ISBN: 978-3-89655-443-7 ZAP-Verlag
763 Seiten, Festeinband, inkl. CD-ROM, 68 €
Das Buch: eine systematische und umfassende Darstellung aller Verfahren in Familiensachen nach der Strukturreform. Der Autor, RA Dr. Franz-Thomas Roßmann, erläutert den neuen Ablauf der Verfahren. Er stellt Schaubilder mit den wichtigsten Änderungen den Erläuterungen voran. Zahlreiche Hinweise, Praxistipps, Beispiele und Musteranträge sorgen für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung des neuen Familienrechts im Beratungsalltag.
Haben Sie an das Trennungsjahr gedacht? Das neue FamFG betrifft Sie schon jetzt.
Das bisherige Verfahren in Familiensachen wird mit dem FamFG erstmals in einer einzigen Verfahrensordnung zusammengefasst und damit vollständig neu geregelt. Sämtliche Vorschriften der ZPO, die für familienrechtliche Verfahren gelten, und das gesamte bisherige FGG werden damit aufgehoben. Mit diesem Buch erhalten Sie eine umfassende und praxisorientierte Gesamtdarstellung aller Verfahren in Familiensachen nach der Reform.
Ihre Vorteile auf einen Blick
* Die wichtigsten Änderungen der einzelnen Verfahren im neuen Familienrecht werden vorangestellt und erläutert.
* Schaubilder veranschaulichen die Neuerungen in den jeweiligen Verfahren.
* Alle wesentlichen Änderungen erkennen Sie auf einen Blick.
* Für Ihre Beratungspraxis erhalten Sie zahlreiche Hinweise, Praxistipps, Beispiele und Musteranträge.
* Die praktische CD-ROM mit Beispielen und Musteranträgen. Alle Muster lassen sich einfach per Mausklick in Ihre WORD-Dokumente und Schriftsätze einfügen und bearbeiten.
Jetzt auf das FamFG einstellen
Das neue FamFG tritt am 1. September 2009 in Kraft. Ihre Mandanten, die jetzt in das Trennungsjahr gehen, werden bereits nach dem neuen Gesetz geschieden. Als Rechtsanwalt, Richter oder Rechtspfleger müssen Sie in Kürze mit den neuen Regelungen vertraut sein.
Rechtzeitig wissen, worauf es ankommt:
Das Fachbuch zum FamFG in der anwaltlichen Praxis wird vor Inkrafttreten der Reform veröffentlicht. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr taktisches Vorgehen rechtzeitig auf das neue FamFG abzustimmen. Stellen Sie sich jetzt auf die Auswirkungen der Reform ein. -
Schulte-Bunert/Weinreich, Kommentar zum FamFG
@ 09. 06. 09 – 11:47:57
Kai Schulte-Bunert / Gerd Weinreich (Hrsg.)Kommentar zum FamFG,
1. Auflage 2009, 2030 Seite(n), gebunden in Vorbereitung
109 € Luchterhand Verlag ISBN 978-3-472-06295-0
Am 1.9.2009 tritt das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) in Kraft. Damit werden die familiengerichtlichen Verfahren sowie die klassischen Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit grundlegend reformiert und vollständig neu kodifiziert. Die bisher in der ZPO, dem FGG, der HausrVO und anderen Gesetzen enthaltenen Bestimmungen werden in einem Gesetz – dem FamFG – konzentriert.
Zu den wesentlichen Neuerungen des FamFG gehören insbesondere
- die Einführung des Großen Familiengerichts, das auch für bestimmte Verfahren mit Bezug zu Ehe und Familie zuständig ist, die bislang vor den Zivilgerichten oder Vormundschaftsgerichten zu führen waren,
- die Schaffung einer hauptsacheunabhängigen einstweiligen Anordnung,
- die generelle Einführung der befristeten Beschwerde,
- die Vollstreckung der Kindesherausgabe und der Umgangsregelungen mit Ordnungsmitteln sowie
- die Straffung des gerichtlichen Verfahrens durch eine Erweiterung der Auskunftspflichten der Parteien und der gerichtlichen Auskunftsbefugnisse gegenüber Behörden und Versorgungsträgern in Unterhalts- und Versorgungsausgleichssachen.
Ein spezialisiertes Autorenteam garantiert eine fundierte und praxisnahe Bearbeitung der zahlreichen Spezialgebiete. Ausführlich kommentiert werden dabei sowohl die familiengerichtlichen Verfahren einschließlich des neuen Kostenrechts nach dem FamGKG als auch die Betreuungssachen, Unterbringungssachen, Nachlasssachen, Registersachen, Freiheitsentziehungssachen und das Aufgebotsverfahren. Die Strukturreform des Versorgungsausgleichs, die zusammen mit dem FamFG am 1.9.2009 in Kraft tritt, ist ebenfalls bereits berücksichtigt.
Ständig aktualisierte Informationen und Beiträge zum FamFG erhalten Sie im Online-Portal des Kommentars unter www. famfg- aktuell. de. In Kürze online!
Die Herausgeber:
Prof. Dr. Kai Schulte-Bunert ist Richter am AG Köln und Professor an der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel; Gerd Weinreich ist Vorsitzender Richter am OLG Oldenburg.
Autoren:
Die Autoren sind erfahrene Praktiker auf dem Gebiet des Familienrecht, des Prozessrechts und des Rechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit -
Engels, Steuerrecht für die familienrechtliche Praxis
@ 07. 06. 09 – 20:41:21
Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Familien-/Steuerrecht Engels, Ralf
FamRZ-Buch 27: Steuerrecht für die familienrechtliche Praxis, 58 €
ISBN: 978-3-7694-1040-2 Gieseking Verlag XXX und 418 Seiten,Broschur
Wer im Familienrecht ohne die steuerlichen Hintergründe berät, tappt unweigerlich in die Haftungsfalle! Steuerrecht ist daher ein Muss, bei den Familienrechtlern aber wenig beliebt. Grund: eine unübersichtliche, komplizierte und vor allem schnelllebige Materie.
Das neue FamRZ-Buch bietet in übersichtlicher und insbesondere verständlicher Form das notwendige Basiswissen zu allen relevanten Problemkreisen wie
* Steuerrechtliche Beziehungen zwischen Ehegatten, z.B. Veranlagung und Aufteilung
* Steuern und Kind, z.B. Kindergeld
* Unterhaltsrechtliche Korrekturen der Einkommensermittlung, z.B. AfA
* Abzug von Unterhaltsleistungen, u.a. Realsplitting
* Güterstand und Steuern, z.B. Güterstandsschaukel
* Versorgungsausgleich (mit VAStrRefG-E) und Steuern
* Verträge zwischen nahen Angehörigen
* Schenkungsteuer, u.a. begünstigtes Familienheim.
Alles praxistauglich aufbereitet (Beispiele/Checklisten) und auf aktuellstem Stand, u.a. mit Jahressteuergesetz 2009 einschl. Erhöhung Kindergeld/-freibetrag, Erbschaftssteuerreform, FamFG sowie weiteren (anstehenden) Gesetzesänderungen.
Ein Ratgeber vom Fachanwalt für Steuer-/Familienrecht und ausgewiesenen Kenner der Schnittstellenmaterie für alle, die hier endlich zurecht kommen möchten, insbesondere (Fach-)Anwälte, Notare und Richter! -
Bork/Jacoby/Schwab, FamFG Kommentar 2009
@ 07. 06. 09 – 19:37:16
Prof. Dr. Bork, Reinhard/Prof. Dr. Jacoby, Florian/
Prof. Dr. Dr. h. c. Schwab, Dieter: FamFG
- Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit - (erscheint im August 2009) 118 € I ISBN: 978-3-7694-1051-8 Gieseking Verlag ca. 1.500 Seiten,| Gebunden.
* Inhalt
* Themenbereiche
Das FamFG ordnet das Verfahrensrecht in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit und vor allem auch in Familiensachen grundlegend neu. Damit beginnt am 1. September 2009 über 100 Jahre nach Inkrafttreten des FGG und mehr als 30 Jahre nach Einführung der Familiengerichte eine neue Ära im Verfahrensrecht!
Das Gesetz tritt dann aber schon nicht mehr in der im Dezember 2008 im BGBl. verkündeten Fassung in Kraft, sondern mit Änderungen*), die an Zahl und Gewicht nicht zu unterschätzen sind. Schon deshalb ist für jeden, der das neue Gesetz mit seinen über 400 Paragrafen anzuwenden hat, eine zuverlässige, fundierte Kommentierung unverzichtbar.
Der Kommentar will genau dies sein, außerdem präzis, kompakt, klar und übersichtlich in der Darstellung, verständlich in der Sprache, aber auch kritisch, richtungweisend und meinungsbildend.
Die Herausgeber, Autorinnen und Autoren stehen dafür als Wissenschaftler und Praktiker. Sie sind allesamt hervorragende Kenner des Zivilverfahrensrechts bzw. des Familienrechts und ebenso publizistisch ausgewiesen.
Der Bork/Jacoby/Schwab wird für Richter, Rechtspfleger, (Fach-)Anwaltschaft und Notariat, für Studium und Ausbildung an Universitäten, Fachhochschulen und in der Justiz sicher mehr als nur ein Begriff!
Das Werk wird bearbeitet von
* Privatdoz. Dr. Christoph Althammer,
* Präsident des AG a.D. Helmut Borth,
* Richter am OLG Winfrid Burger,
* Wiss. Ref. Dr. Anatol Dutta, M. Jur. (Oxon),
* Richter am KG Dr. Oliver Elzer,
* Prof. Dr. Bettina Heiderhoff,
* Wiss. Ref. Dr. Christian A. Heinze, LL.M. (Cambridge),
* Richterin am OLG Monika Hütter,
* Prof. Dr. Florian Jacoby,
* Vors. Richter am LG Karl Kodal,
* Prof. Dr. Martin Löhnig,
* Vors. Richter am LG Dr. Peter-Hendrik Müther,
* Prof. Dr. Dr.h.c. Dieter Schwab,
* Prof. Susanne Sonnenfeld,
* Dipl.-Rpfl. Dagmar Zorn -
Reißig, Der Versorgungsausgleich 1.A. 2009
@ 25. 05. 09 – 18:23:18
Martin Reißig, Der Versorgungsausgleich.Die Auswirkungen der Strukturreform
1. Auflage 2009, ca. 300 Seiten, kartoniert, ISBN 9783824010707 Deutscher Anwaltverlag, Erscheinungstermin: 10/2009, ca. 35,00 EUR -
Klein, Das neue Güterrecht 1.A. 2009
@ 21. 05. 09 – 13:59:15
Michael Klein, Das neue Güterrecht. 1. Auflage 2009, ca. 200 Seiten, kartoniert, ISBN 9783824010721 Deutscher Anwaltverlag, Erscheinungstermin: 08/2009
ca. 35 € -
Koritz, Das neue FamFG
@ 20. 05. 09 – 20:44:12
Koritz, Das neue FamFG. 2009. XVIII, 270 S. Kartoniert
C. H. Beck ISBN 978-3-406-58758-0, Mit Arbeitshilfen und Synopsen . 38 €
Die Reform:
Mit Wirkung zum 1. September 2009 tritt das FamFG in Kraft. Das gerichtliche Verfahren in Familiensachen wird damit neu geregelt und in einer einzigen Verfahrensordnung zusammengefasst. Ab sofort müssen sich daher alle einschlägig tätigen Praktiker mit dem neuen Recht vertraut machen.
Aktuell, anschaulich und anwaltsgerecht aufbereitet
In der kompakten Neuerscheinung werden die familienrechtlich relevanten Neuerungen zusammengefasst und übersichtlich dargestellt. Die Grundlagen der Reform und deren konkrete Auswirkungen auf die Praxis sind anschaulich erläutert. Neben der systematischen Einführung finden sich zahlreiche Arbeitshilfen in Form von Praxistipps, Checklisten, Beispielen und Musterformulierungen für die tägliche Arbeit. Auch Synopsen zu FamFG, FGG und ZPO sind Bestandteil des Werks.
Von Dr. Nikola Koritz, LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Mitglied des Redaktionsbeirats der Zeitschrift „Familie Partnerschaft Recht – FPR“
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Baronin von König, Kosten in Familiensachen
@ 03. 05. 09 – 12:37:31
Dipl.-Rechtspflegerin Baronin von König, Renate / Vizepräsident des OLG a.D. Bischof, Hans Helmut : FamRZ-Buch 31: Kosten in Familiensachen
- Gerichts- und Anwaltskosten sowie Kosten der Mediation - (erscheint ca. August 2009) 54 € ISBN: 978-3-7694-1049-5 Gieseking Verlag , ca. 350 Seiten,Broschur
Die FGG-Reform wirkt sich im Kostenrecht gleich mehrfach aus: ab 1.9.2009 gibt es ein völlig neues Verfahrensrecht (FamFG), ein neu geschaffenes FamGKG sowie diverse Änderungen in GKG, KostO und RVG! Zwei Kostenexperten schaffen Klarheit in allen Bereichen. Damit Sie auch in Zukunft voll auf Ihre Kosten kommen!
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Schlünder, Das familiengerichtliche Verfahren
@ 03. 05. 09 – 12:32:14
Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Arbeits- und Familienrecht Schlünder, Rolf /
Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Familienrecht Nickel, Michael :
FamRZ-Buch 29: Das familiengerichtliche Verfahren. - Ein Leitfaden für die Praxis -
49 € , ISBN: 978-3-7694-1047-1 Gieseking Verlag, ca. 290 Seiten, Broschur. Erscheint Ende August 2009
Das neu geschaffene FamFG wird das Familienverfahren ab 1.9.2009 grundlegend reformieren! Bereits vor Inkrafttreten ist das FamFG geändert worden (VAStrRefG), nochmalige Änderungen (Reform Güterrecht) stehen an - eine echte Herausforderung! Im neuen FamRZ-Buch ist alles drin mit dem notwendigen Know-how einschl. umfassender Literaturauswertung. Als erfahrene Fachanwälte und Dozenten haben die Autoren dabei sofort im Blick, worauf es künftig ankommt. -
Hauß/Eulering, Versorgungsausgleich und Verfahren in der Praxis
@ 03. 05. 09 – 12:06:13
Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Familienrecht Hauß, Jörn /
Richterin am AG Eulering, Ruth-Maria : FamRZ-Buch 30: Versorgungsausgleich und Verfahren in der Praxis, (erscheint ca. Ende Juli 2009) etwa € 49,00
ISBN: 978-3-7694-1048-8 Gieseking Verlag ,ca. 300 Seiten, Broschur
Am 1.9.2009 tritt das VAStrRefG in Kraft - der Versorgungsausgleich (neues VersAusglG) und sein Verfahren (neues FamFG) werden grundlegend geändert! Mit Jörn Hauß, als Anwalt, Autor und Dozent in dieser komplexen Materie seit vielen Jahren spezialisiert, und Ruth-Maria Eulering, die als stv. Referatsleiterin im BMJ die Reform maßgeblich begleitet hat, stellen zwei Fachleute die neuen Regelungen vor und machen sie für den Praktiker handhabbar! -
Cirullies, Vollstreckung in Familiensachen
@ 27. 03. 09 – 21:14:55
Weiterer Aufsf. Richter am AmtsG Dr.Cirullies,Michael:
FamRZ-Buch 28: Vollstreckung in Familiensachen,€ 49 , ISBN: 978-3-7694-1043-3 Gieseking Verlag 2009, XXI und 275 Seiten , Broschur,
Gerade familienrechtliche Ansprüche müssen häufig zwangsweise durchgesetzt werden. Oft ist das aber kompliziert, Verzögerungen oder gar Fehlschläge sind die Folge. Die umfangreichen Neuerungen (FamFG!) erschweren es zusätzlich, die Übersicht zu bewahren.
Hier bietet das neue FamRZ-Buch mit allen Fragen aus dem Grenzbereich zwischen Familien- und Vollstreckungsrecht Abhilfe! Schwerpunkte sind
* Vollstreckungsvoraussetzungen mit familienrechtlichen Besonderheiten
* Vollstreckung wegen Unterhalts (einschl. Auslandsbezug/Insolvenzfragen)
* Immobiliarvollstreckung (Zwangshypothek/Teilungsversteigerung)
* Vollstreckung in Ehewohnungs- und Gewaltschutzsachen
* Vollziehung von Kindesherausgabe- und Umgangstiteln (mit Entführungsfällen)
als auch Gläubigeranfechtung und (immer bedeutsameres) Arrestverfahren.
Die Bestimmungen des FamFG sind ebenso durchgängig dargestellt wie die (erwarteten) Neuregelungen beim Güterrecht/Versorgungsausgleich.
Zahlreiche Schaubilder, praktische Tipps sowie ein umfangreicher Gesetzesanhang erhöhen den Nutzen für alle (Fach-)Anwälte, Notare und Richter, aber auch für Rechtspfleger, Jugendamtsmitarbeiter, Gerichtsvollzieher und RENO-Gehilfen.
Der Autor ist als Familien- und Vollstreckungsrichter spezialisiert und seit einigen Jahren auch Leiter einer Prüfgruppe für Gerichtsvollzieherprüfungen. -
Fölsch, Das neue FamFG in Familiensachen
@ 26. 01. 09 – 17:54:09
Peter Fölsch : Das neue FamFG in Familiensachen. 2008. 338 S. Kartoniert, Dt. Anwaltverlag ISBN 978-3-8240-1027-1 39 €
Der Gesetzgeber ordnet zum 1.9.2009 das gesamte familiengerichtliche Verfahren vollständig neu und reformiert grundlegend das FGG - informieren Sie sich schon jetzt über die Neuerungen, die das FGG-Reformgesetz mit sich bringen wird.
Das Buch enthält eine systematische Darstellung des familiengerichtlichen Verfahrens nach dem neuen FamFG einschließlich der familienrechtlichen Änderungen im BGB sowie der dazugehörigen Kostenvorschriften. Dabei werden die rechtlichen und praktischen Auswirkungen der Reform auf das familiengerichtliche Verfahren betrachtet und Praxishinweise für den Umgang mit dem neuen Recht gegeben.
Ein Kernanliegen des Buches ist es, die Struktur des FamFG in Familiensachen verständlich und nachvollziehbar zu machen, um dem Praktiker den Einstieg in und die Handhabung des FamFG zu erleichtern. -
Engels, Steuerrecht für die familienrechtliche Praxis
@ 18. 01. 09 – 11:56:08
Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Familien-/Steuerrecht Engels, Ralf
FamRZ-Buch 27: Steuerrecht für die familienrechtliche Praxis
(erscheint Ende Februar 2009) 58 €ISBN: 978-3-7694-1040-2 Gieseking Verlag ca. XXXII und 408 Seiten, Broschur
Wer im Familienrecht ohne die steuerlichen Hintergründe berät, tappt unweigerlich in die Haftungsfalle! Steuerrecht ist daher ein Muss, bei den Familienrechtlern aber wenig beliebt. Grund: eine unübersichtliche, komplizierte und vor allem schnelllebige Materie.
Das neue FamRZ-Buch bietet in übersichtlicher und insbesondere verständlicher Form das notwendige Basiswissen zu allen relevanten Problemkreisen wie
* Steuerrechtliche Beziehungen zwischen Ehegatten, z.B. Veranlagung und Aufteilung
* Steuern und Kind, z.B. Kindergeld
* Unterhaltsrechtliche Korrekturen der Einkommensermittlung, z.B. AfA
* Abzug von Unterhaltsleistungen, u.a. Realsplitting
* Güterstand und Steuern, z.B. Güterstandsschaukel
* Versorgungsausgleich (mit VAStrRefG-E) und Steuern
* Verträge zwischen nahen Angehörigen
* Schenkungsteuer, u.a. begünstigtes Familienheim.
Alles praxistauglich aufbereitet (Beispiele/Checklisten) und auf aktuellstem Stand, u.a. mit Jahressteuergesetz 2009 einschl. Erhöhung Kindergeld/-freibetrag, Erbschaftssteuerreform, FamFG sowie weiteren (anstehenden) Gesetzesänderungen.
Ein Ratgeber vom Fachanwalt für Steuer-/Familienrecht und ausgewiesenen Kenner der Schnittstellenmaterie für alle, die hier endlich zurecht kommen möchten, insbesondere (Fach-)Anwälte, Notare und Richter! -
Münch, Die Gestaltung von Unterhaltsvereinbarungen nach der Reform
@ 02. 01. 09 – 19:50:06
Münch, Die Gestaltung von Unterhaltsvereinbarungen nach der Reform. 2009. Mit CD-ROM. 257 S. Kartoniert. ZAP ISBN 978-3-89655-464-2
38 €
Seit der Reform des Unterhaltsrechts zum 1.1.2008 sind bereits einige wesentliche, durch das neue Gesetz im Unklaren gelassene Fragen durch die Rechtsprechung geklärt worden. Daraus ergeben sich grundlegende Schlussfolgerungen für Ihre tägliche Praxis.
Notar Dr. Christof Münch konzentriert sich daher in seinem Werk auf die bisher ergangene Rechtsprechung und schließt daraus auf die optimale Vertragsgestaltung. Im Zusammenspiel mit den zahlreichen Gestaltungshinweisen, Formulierungsvorschlägen und aktuellen Rechtsprechungsbeispielen ist damit Ihre rechtssichere Umsetzung der Reform gesichert -
Schulz/Hauß, Familienrecht Handkommentar
@ 17. 11. 08 – 15:05:43
Schulz/Hauß, Familienrecht. Handkommentar, herausgegeben von RiAG a.D. Dr. Werner Schulz und RA Jörn Hauß, FAFamR. 2008, 2252 S. Gebunden, 98 € ISBN 978-3-8329-2959-6 »Das Konzept: näher an der anwaltlichen Praxis. Durch seine klare Struktur lokalisiert der Kommentar das Rechtsproblem rasch in seinem Umfeld und bietet konkrete Lösungen an. Die Erläuterungen liefern einen sicheren Nachweis der Rechtsprechung. Integrierte Antragsmuster sowie Beratungs- und Gebührenhinweise unterstützen bei der rationellen Fallbearbeitung. Ein Konzept, das aus langjähriger Erfahrung entstanden ist.« Der Kommentar bietet: * Orientierung an der höchstrichterlichen Rechtsprechung, gewichtet nach den Anforderungen der Praxis * zahlreiche Muster und Formulierungsbeispiele * die jeweiligen Verfahrensbesonderheiten, den Eilrechtsschutz, Erläuterungen zu den Problemen der Zwangsvollstreckung und zu Kostenfragen * wichtige Hinweise zur Prozesskostenhilfe, zum Abänderungsverfahren, zu den Rechtsmitteln sowie zum Unterhaltsverfahren * das materielle Recht auf dem neuesten Stand Topaktuell mit: * Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren * Gesetz zur Ergänzung des Rechts zur Anfechtung der Vaterschaft * Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls * Unterhaltsrechtsänderungsgesetz * erster Einführung zum neuen FamFG * umfangreicher Einführung zum Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Regierungsentwurf vom 21.5.2008) Das erfahrene Autorenteam: Margarethe Bergmann, Leitende Richterin des Familiengerichts | Rechtsanwalt Dr. Ludwig Bergschneider Fachanwalt für Familienrecht | Notarin Eva Maria Brandt | Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Conradis, Fachanwalt für Sozialrecht, | Notar Dr. Arne Everts | Dipl.-Rechtspflegerin (FH) und Justizoberinspektorin Anja Forbriger-Blietz | Dipl.-Rechtspflegerin (FH) und Justizamtsrätin Ingrid Fuhrmann | Rechtsanwalt Alexander Ganz | Vorsitzender Richter am OLG a. D.Dr. Peter Gerhardt | Richter am OLG Frank Götsche | Richter am OLG a.D. Werner Gutdeutsch | Rechtsanwalt Bernd Häcker, Fachanwalt für Familienrecht | Rechtsanwältin Dr. Ulrike Haibach, Fachanwältin für Familienrecht | Rechtsanwalt Jörn Hauß, Fachanwalt für Familienrecht | Vorsitzender Richter am OLG Wolfgang Helbig | Oberverwaltungsrätin Johanna Hüßtege | Dr. Rainer Kemper | Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dr. Robert P. Maier | Rechtsanwältin Doris Morawe, Fachanwältin für Familienrecht | Rechtsanwalt Michael Nickel, Fachanwalt für Familienrecht | Vorsitzender Richter am OLG a. D. Dieter Pauling | Rechtsanwalt Jürgen Rieck | Dipl.-Psychologe Dr. Dr. (Univ. Prag) Josef Salzgeber | Vorsitzender Richter am OLG und Honorarprofessor Prof. Wolfgang Schael | Richter am Amtsgericht Dr. Jürgen Schmid | Rechtsanwalt Norbert Schneider | Leitender Richter am Amtsgericht a.D. Dr. Werner Schulz | Vorsitzender Richter am LG Martin Streicher | Richter am OLG Michael Triebs | Richter am AG (zzt. Bundesverfassungsgericht) Mallory Völker | Rechtsanwalt Klaus Weil, Fachanwalt für Familienrecht | Richterin am OLG Dorothea Wunderlin | Richter am OLG a. D. Herbert Zischka Die Herausgeber: Dr. Werner Schulz, Leitender Richter am Amtsgericht a.D., war viele Jahre Leiter des Familiengerichts München. Während seiner 20-jährigenfamilienrichterlichen Berufstätigkeit hat er Referendare, Familienrichter und vor allem Fachanwälte ausgebildet und unterrichtet. Er ist Autor zu den Themen Vermögensauseinandersetzung und Familiengerichtsverfahren. Außerdem hat Dr. Schulz das Süddeutsche Familienschiedsgericht mit gegründet. Jörn Hauß ist als Fachanwalt für Familienrecht tätig. Er ist bekannt als Dozent in der Anwaltfortbildung und als Redaktionsbeirat einer familienrechtlichen Fachzeitschrift. Zum Unterhaltsrecht und Versorgungsausgleich hat er zahlreiche Fachbeiträge und Fachbücher verfasst. Zudem ist der Herausgeber Mitglied im Familienrechtsauschuss des DAV und wird regelmäßig als Sachverständiger in Gesetzgebungsverfahren angehört. Korrekturhinweis: Auf den Buchseiten 1065 bis 1164 muss es in der Fußzeile statt "Hüßtege" richtig heißen: "Schmid", auf den Buchseiten 783 bis 790 muss es statt ?Bergmann? richtig heißen: ?Weil? (wie auch im Bearbeiterverzeichnis ausgewiesen).
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Münchener Anwaltshandbuch Familienrecht 2.A. 2008
@ 22. 09. 08 – 12:29:57
Münchener Anwaltshandbuch Familienrecht, Herausgegeben von Klaus Schnitzler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht. Bearbeitet von Wolfgang Arens, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hansmanfred Boden, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Dr. Regina Bömelburg, Richterin am Oberlandesgericht, Prof. Dr. Günter Brambring, Notar, Jacqueline Bräuer, Assessorin, Priv. Doz. Dr. Peter Finger, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Dr. Peter Friederici, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Rainer Glockner, Rechts- und Rentenberater, Dr. Isabell Götz, Richterin am Oberlandesgericht, Dr. Mathias Grandel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Dr. Ingrid Groß, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Notar, Frauke Günther, Richterin am Amtsgericht a.D., Dr. Dietrich Joswig, Vorsitzender Richter am Landgericht, Linde Kath-Zurhorst, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Jörg Kleinwegener, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Dr. Frank Klinkhammer, Richter am Oberlandesgericht, Prof. Dr. Bernhard Knittel, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Dr. Walter Kogel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Bernhard Maurer-Wildermann, Vizepräsident des Landgerichts a.D., Dr. Lothar Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Ingeborg Rakete-Dombek, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Familienrecht, Ernst Sarres, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht und Fachanwalt für Erbrecht, Klaus Schnitzler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, und Reinhardt Wever, Vorsitzender Richter am Hanseatischen Oberlandesgericht
2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2008. XXXVIII, 1529 S. In Leinen
C. H. Beck ISBN 978-3-406-55000-3
Stand: Tabellen, Beispiele und Berechnungen auf Stand 1.1.2008
Mit Unterhaltsrechts-Reform, 118,00 €
Der "Schnitzler" - jetzt mit neuem Unterhaltsrecht
Dieses bewährte Handbuch
ermöglicht eine hocheffiziente und erfolgreiche Mandatsbearbeitung in allen Familiensachen. Es beantwortet alle wichtigen Fragen, die sich dem anwaltlichen Berater stellen: von grundlegenden Themen bis zu hochaktuellen Spezialfragen, z.B. zum Unterhalts- und Kindschaftsrecht. Mit vielen Checklisten, Formulierungsvorschlägen und Praxistipps.
Punkt für Punkt erläutert:
• Familienrechtliches Mandatsverhältnis • Unterhaltsrecht • Elterliche Sorge • Umgangsrecht • Ehewohnung und Hausrat • Gewaltschutz • Zugewinnausgleich • Vermögensauseinandersetzung • Versorgungsausgleich • Eheverträge und Scheidungsvereinbarungen • Nichteheliche Lebensgemeinschaften und Lebenspartnerschaftsgesetz • Abstammungsrecht • Familienrecht und Steuerrecht • Verfahrensrecht • Kosten- und Vergütungsrecht • Internationales Familienrecht
Die Neuauflage berücksichtigt vor allem die tiefgreifende Reform des Unterhaltsrechts. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind selbstverständlich durchgehend auf neuestem Stand berücksichtigt. Zudem sind einige Kapitel neu aufgenommen und erweitert worden.
Für alle Anwälte,
die regelmäßig oder nur gelegentlich im Familienrecht tätig sind. Auch als Ausbildungslektüre für den Fachanwaltslehrgang Familienrecht ist das Werk bestens geeignet. -
Göppinger/Wax, Unterhaltsrecht 9.A. 2008
@ 16. 09. 08 – 15:03:50
Unterhaltsrecht,Begründet von Günter Brühl, fortgeführt von Prof. Dr. Horst Göppinger, 9., völlig neu bearbeitete Auflage (erscheint Ende September)2008, rund 1500 Seiten, gebunden, ISBN: 978-3-7694-1001-3 Gieseking Verlag 118 Euro
Präsident des LG a.D. Wax, Peter (Herausgeber)
Direktor des AG a.D. Bäumel, Dieter
Richter am Amtsgericht a. D. Dr. van Els, Hans
Vizepräsident des OLG Hoffmann, Jörg
Direktorin des AG Keske, Monika
Vors. Richter am LG Kodal, Karl
Richter am OLG Prof. Dr. Linke, Hartmut (+)
Richterin am OLG Macco, Carola
Ministerialdirigent a. D. Dr. Märkle, Rudi W.
Vors. Richter am OLG Dr. Maurer, Hans-Ulrich
Vors. Richter am OLG Strohal, Friedrich
Richter am AG Vogel, Harald
Kurzinhalt:
Das UÄndG bildet den vorläufigen Schlusspunkt vielfacher, oft tief greifender Änderungen im Unterhaltsrecht. Die ausführliche Darstellung dieser Änderungen, aber auch neuer Probleme hat in weiten Bereichen eine völlige Neubearbeitung des Handbuchs erforderlich gemacht.
Die Neuauflage trägt der Rechtsentwicklung insgesamt bis April, teilw. Mitte Juni 2008 Rechnung. Das bedingt Verschiebungen in der Gewichtung und gelegentlich auch neue Gliederung einzelner Abschnitte innerhalb des bewährten Konzepts mit seiner Aufteilung in Materielles Recht, Verfahrensrecht, Internationales Privat- und Verfahrensrecht und Steuerrecht.
Etwas Besonderes am Göppinger/Wax sind die umfassenden und teilw. völlig neu bearbeiteten Darstellungen der unterhaltsrechtlich relevanten Fragen und Aspekte
- im IPR/IZPR und Steuerrecht
- des Kindergeldrechts
- bei eingetr. Lebenspartnerschaft und nichtehel. Lebensgemeinschaft
- der Beweislast
- von Schadensersatzansprüchen aus Arzthaftung
und der Querverbindungen / Schnittstellen zum Sozialrecht. -
Anwaltformulare Eheverträge, Scheidungs- und Unterhaltsvereinbarungen 5.A. 2008
@ 25. 08. 08 – 17:11:33
AnwaltFormulare Eheverträge, Scheidungs- und Unterhaltsvereinbarungen.
Schriftsätze und Erläuterungen mit CD-ROM, Zimmermann, Stefan / Dorsel, Christoph. 5. Auflage 2008, 350 Seiten, gebunden
ISBN 9783824008728 Deutscher Anwaltverlag Erscheinungstermin: 10/2008
58,00 EUR
Eheverträge befanden sich zuletzt mehrfach auf dem Prüfstand der höchsten Gerichte. Denn die Vertragsfreiheit der Parteien reicht auch hier nur bis zur Sittenwidrigkeitsgrenze. Die Vertragsgestaltung muss deshalb vorausschauend sein, sich an die zulässigen Grenzen halten und trotzdem die Wünsche der Mandanten optimal umsetzen. Zudem müssen die Änderungen, die das zum 1.1.2008 in Kraft getretene Unterhaltsrechtsänderungsgesetz mit sich bringt, beachtet und umgesetzt werden.
Das in nunmehr fünfter Auflage erscheinende Werk hilft dem Anwalt bei der Vertragsgestaltung im Familienrecht und liefert zahlreiche Formulierungsbeispiele, entwickelt anhand typischer Sachverhalte und eingebettet in die Darstellung der rechtlichen Grundlagen. Die Darstellung beschränkt sich dabei nicht auf bestimmte Ehetypen, sondern bietet einzelne, individuelle Lösungsbausteine (auch auf CD-ROM), mit denen sowohl für Standardfälle als auch für ungewöhnliche Wünsche der passende Vertrag gestaltet werden kann -
Breuer, Ehe- und Familiensachen in Europa
@ 22. 08. 08 – 15:30:50
Direktor des AG a.D. Breuer, Kai: FamRZ-Buch 26: Ehe- und Familiensachen in Europa. – Das internationale Mandat mit Länderberichten –
(erscheint Anfang September 2008),ISBN: 978-3-7694-1033-4 Gieseking Verlag 2008, XXXVII und 581 Seiten,Broschur, 78 Euro
Grenzüberschreitend-familiäre Verbindungen sind weiter im Kommen – aber auch vor dem Familienrecht selbst macht die Globalisierung nicht Halt: Zu Ehe-/Unterhaltssachen und Angelegenheiten elterlicher Verantwortung sind wichtige Bereiche bereits EU-weit harmonisiert („Brüssel I-IIa“), daneben vereinheitlichende Rechtssetzungsakte (MSA, KSÜ, HKÜ, ESÜ etc.) und Reformen nationaler Gesetzgeber (zuletzt: türkisches IPR!). An einem internationalen Mandat führt daher kaum ein Weg vorbei!
Wie aber dieses ungewohnte, durchaus lukrative Geschäft bewältigen? Das notwendige Grundwissen vermittelt das neue FamRZ-Buch mit den Schwerpunkten
- Mandatsverhältnis im internationalen Bereich
z.B. anwendbares Sachrecht, gerichtliche Zuständigkeit, Schiedsverfahren, int. Dienstleistungsrecht für Anwälte, Vertragspflichten im int. Mandat, Zusammenarbeit mit ausl. Anwälten, Anwaltshaftung/-haftpflicht, Vergütung, Mandatsverträge (mit Musterformulierungen!)
- Grundlagen für gerichtliches Tätigwerden im Familienverfahren
u.a. anwendbares Verfahrensrecht, Beratungshilfe/PKH, internationale Entscheidungszuständigkeit in Ehe- u. den weiteren Familiensachen, konkurrierende Gerichtsverfahren, Kollisionsrecht, länderübergreifende Regelungen, Anerkennung von Entscheidungen.
40(!) Länderberichte aus ganz Europa geben jeweils einen aktuellen, komprimierten Überblick, einheitlich strukturiert nach
int. Übereinkommen, anwaltl. Dienstleistungsrecht, Verfahrens-, Kollisions-, Eheauflösungs- und Scheidungsfolgenrecht, gleichgeschl. Ehe/registr. Partnerschaften.
Der Autor war lange Jahre Vorsitzender einer ausschließlich für IPR zuständigen Familienabteilung. Er gibt viele praktische Tipps (z.B. Vorgehen/Taktik) und Hinweise, insbes. zur Informationsbeschaffung (umfangreiche Link-Nachweise)!
Ein Muss sowohl für alle international tätigen (Fach-)Anwälte als auch für Richter, die Fälle mit Auslandsbezug zu entscheiden haben! -
Götz, Die gemeinsame Wohnung
@ 22. 08. 08 – 15:25:35
Richterin am OLG Dr. Götz, Isabell, Vors. Richter am OLG Prof. Dr. Brudermüller, Gerd : FamRZ-Buch 25: Die gemeinsame Wohnung
– Begründung, Änderung und Aufhebung der Rechtsverhältnisse, Wohnungszuweisung, Gewaltschutz – (Anfang August 2008)
ISBN: 978-3-7694-1034-1 Gieseking Verlag
2008, XXIX und 294 Seiten, Broschur, 49 Euro
Zerbricht eine Partnerschaft, gleich ob Ehe, eingetragene Lebenspartnerschaft oder nichteheliche Lebensgemeinschaft, stellt sich auch die Frage nach dem Schicksal der gemeinsamen Wohnung. Wer darf sie behalten, was geschieht mit dem Mietverhältnis oder dem gemeinsamen Eigentum? Droht die Kündigung, wenn die Wohnung einvernehmlich dem Nichtmieter überlassen wird? Wo überlagert das Familienrecht das Mietrecht? Welche – häufig eilbedürftigen – Regelungen kann das Familiengericht treffen?
Zu solchen, häufig Schnittstellen zwischen Miet- und Familienrecht berührenden Fragen gibt das neue FamRZ-Buch fundierte, praxisorientierte Antworten! Entgegen den herkömmlichen Darstellungen werden dabei nicht einzelne Vorschriften (BGB, HausratsVO, GewSchG etc.), sondern ganze Themenkomplexe abgehandelt, die alle Normen gleichermaßen betreffen,
z.B. Voraussetzungen der Zuweisung, Nutzungsentschädigung, Eilmaßnahmen, Vollstreckung, Kostenentscheidung, Streitwert, Gebühren, Rechtsmittel,
so dass jeweils eine rasche Auffindbarkeit und Lösung des Problems gewährleistet ist!
Dazu: Beispiele, Praxistipps, Checklisten (§ 1361b BGB/HausratsVO/GewSchG), zahlreiche Formulierungshilfen für Anträge und Beschlüsse!
Geplante Gesetzesreformen sind durch Hinweise im Text bereits berücksichtigt und kenntlich gemacht (zusätzlich: Entwurfsvorschriften im Anhang)!
Für alle im Miet- und Familienrecht tätigen Juristen, insbesondere (Fach-)Anwälte und Richter! -
Borth, Versorgungsausgleich 4.A. 2008
@ 06. 08. 08 – 16:22:38
Versorgungsausgleich in anwaltlicher und familiengerichtlicher Praxis
Von Helmut Borth, Präsident des Amtsgerichts
4. überarbeitete und erweiterte Auflage 2008. 580 S. Gebunden
Luchterhand ISBN 978-3-472-06657-6 69 Euro
Das Werk beinhaltet die klassischen Gebiete des Versorgungsausgleichs zum Umfang, der Bewertung und dem Ausgleich der Anrechte, die mit zahlreichen graphischen Schaubildern und aus der Praxis entnommenen Rechenbeispielen eingehend erläutert werden. Ferner werden umfassend der schuldrechtliche und der verlängerte schuldrechtliche Versorgungsausgleich dargestellt, deren Ansprüche immer noch zu selten geltend gemacht werden. Indessen sind solche Ansprüche geeignet, vor allem Ehefrauen ohne ausreichende Versorgung im Alter finanziell wesentlich besser zu stellen, als dies durch den öffentlichrechtlichen Versorgungsausgleich möglich ist.
Die 4. Auflage enthält zusätzlich:
* Ausführungen zum neuen Altersvermögensgesetz,
* zu Problemen von Versorgungskonten bei Betriebsrenten (Abgrenzung Zugewinn / Versorgungsausgleich) und
* zur neuen Barwertverordnung.
Abgerundet wird das Werk mit einer umfangreichen Checkliste zu möglichen Fehlerquellen im Versorgungsausgleich. -
Bundesministerium der Justiz zum neuen FamFG
@ 30. 07. 08 – 12:05:21
Mehr Rechte für Kinder: Das neue Verfahren in Familiensachen
Berlin, 27. Juni 2008
Das gerichtliche Verfahren in Familiensachen wird grundlegend reformiert. Auf Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat der Deutsche Bundestag heute das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) beschlossen. Der Bundesrat wird sich am 19. September 2008 abschließend mit der Reform befassen.
Das gerichtliche Verfahren in Familiensachen wird erstmals in einer einzigen Verfahrensordnung zusammengefasst und vollständig neu geregelt. „Ein familiengerichtliches Verfahren ist wie kein anderes Gerichtsverfahren von Gefühlen geprägt. Mit unserer Reform wollen wir die Möglichkeiten verbessern, familiäre Auseinandersetzungen vor Gericht so fair und schonend wie möglich auszutragen“, erklärte Zypries.
Gerade in Kindschaftssachen – etwa bei Streitigkeiten über das Sorge- oder Umgangsrecht – werden Konflikte nicht selten im gerichtlichen Verfahren geklärt. Kinder sind häufig die Opfer familiärer Konfliktsituationen. „Der vorliegende Gesetzesentwurf berücksichtigt in besonderem Maße die Belange der Kinder. Sie erhalten einen besseren Schutz und mehr Rechte im Verfahren“, sagte Zypries.
Die Reform des familiengerichtlichen Verfahrens enthält folgende Kernpunkte:
Neuerungen im Verfahren in Kindschaftssachen (z. B. Verfahren über Sorge- und Umgangsrecht, die Herausgabe eines Kindes oder die Vormundschaft): *
Dringliche Kindschaftssachen, insbesondere Streitigkeiten über das Umgangsrecht, müssen künftig vorrangig und beschleunigt bearbeitet werden. Die Verfahrensdauer in umgangsrechtlichen Verfahren soll verkürzt werden.
Die Verfahren sollen zeitnah verhandelt werden. Das Gericht soll den Fall spätestens einen Monat nach Eingang des Antrags mit allen Beteiligten erörtern. Dabei hat es die Eltern getrennt anzuhören, wenn dies zum Schutz eines Elternteils notwendig ist.
Diese wichtigen Neuerungen werden bereits in Kürze in Kraft treten, da sie in das Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls eingestellt wurden.
Weitere wichtige Reformschritte in Verfahren mit Kindesbezug sind: *
Das Gericht soll den Versuch einer einvernehmlichen Lösung des Konflikts unternehmen, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht. Einvernehmliche Lösungen der Eltern müssen vom Gericht gebilligt werden. Gelingt eine Einigung nicht, muss das Gericht über eine einstweilige Anordnung nachdenken. Über das Umgangsrecht soll das Gericht in der Regel schnell entscheiden, damit der Kontakt zwischen Kind und einem umgangsberechtigten Elternteil aufrechterhalten bleibt und die Beziehung keinen Schaden nimmt. *
Die Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte des betroffenen Kindes werden verstärkt. In schwierigen Fällen wird das Kind künftig von einem Verfahrensbeistand unterstützt. Dessen Aufgabe ist es, im gerichtlichen Verfahren die Interessen des Kindes zu vertreten und das Kind über den Ablauf des Verfahrens und die Möglichkeiten der Einflussnahme zu informieren. Im Gegensatz zum bisherigen Verfahrenspfleger kann der Verfahrensbeistand auf Anordnung des Gerichts eine aktive Rolle in dem Konflikt übernehmen und zu einer einvernehmlichen Umgangsregelung – etwa durch Gespräche mit den Eltern – beitragen. Das über 14-jährige Kind kann sich künftig zur Durchsetzung eigener Rechte selbst vertreten.
Die Beteiligung von Pflegepersonen am Verfahren wird erweitert. Pflegepersonen -z.B. Pflegeeltern - können künftig in allen Verfahren, die das Kind betreffen, hinzugezogen werden, wenn das Kind seit längerer Zeit bei ihnen lebt. In solchen Fällen wissen Pflegeeltern häufig besser über das Kind Bescheid als die Eltern.
Die Vollstreckung von Sorge- und Umgangsentscheidungen wird effektiver. Bei Verstößen gegen Umgangsentscheidungen kann das Gericht Ordnungsmittel verhängen. Diese können – anders als Zwangsmittel – auch noch nach Ablauf der Verpflichtung wegen Zeitablaufs festgesetzt und vollstreckt werden. o
Beispiel: Entgegen vorheriger Vereinbarung lässt eine Mutter das Kind über Ostern nicht zum getrennt lebenden Vater gehen. Wegen der Feiertage verhängt das Gericht erst nach Ostern ein Ordnungsgeld von 200 Euro gegen die Frau. Diesen Betrag muss sie zahlen, obwohl das Kind Ostern nicht mehr beim Vater verbringen kann. Das wird die Mutter davon abhalten, sich nicht an solche Absprachen zu halten. Anders das bislang geltende Zwangsgeld: Dieses kann nur verhängt werden, solange sich die Verpflichtung auch tatsächlich durchsetzen lässt – also nur während der Ostertage, was in der Praxis schwierig sein dürfte. *
Künftig wird es möglich sein, einen Umgangspfleger zu bestellen. Dieser soll bei schwierigen Konflikten über den Umgang sicherstellen, dass der Kontakt des Kindes zu dem Umgangsberechtigten nicht abbricht.
Beispiel: Aufgrund des Konflikts in der akuten Trennungssituation sind die Eltern nicht in der Lage, die Übergabemodalitäten beim Umgang einzuhalten. Diese Situation kann dadurch entschärft werden, dass der Umgangspfleger Zeit und Ort der Übergabe des Kindes festlegt, dieses von dem betreuenden Elternteil abholt, dem umgangsberechtigten Elternteil übergibt und später zurückbringt.
Diese Reformschritte werden am 1. September 2009 in Kraft treten.
Neuerungen in anderen familiengerichtlichen Verfahren: *
In Scheidungssachen muss der Antragsteller im Scheidungsantrag künftig angeben, ob die Ehegatten sich über die Regelung der elterlichen Sorge, des Umgangs und des Unterhalts verständigt haben. Das soll die Eltern dazu anhalten, vor Einleitung des Scheidungsverfahrens die künftigen Lebensumstände der Kinder zu klären. *
In Unterhaltssachen wird die Klärung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse durch weitergehende Auskunftspflichten der Beteiligten verbessert.
Mit dem Großen Familiengericht soll die sachliche Zuständigkeit der Familiengerichte erweitert werden. Damit wird es den Gerichten ermöglicht, alle durch den sozialen Verband von Ehe und Familie sachlich verbundenen Rechtsstreitigkeiten in einer Zuständigkeit zu entscheiden. Das Vormundschaftsgericht wird aufgelöst. Seine Aufgaben werden vom Familiengericht und vom Betreuungsgericht übernommen. Das führt zu einer Straffung gerichtlicher Zuständigkeiten.
Die Reform der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Der vorliegende Gesetzesentwurf enthält zugleich eine Reform des Verfahrens in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Das bisher geltende Verfahrensgesetz (FGG) für diese Verfahren (Betreuungs-, Unterbringungs-, Nachlass- und Registersachen) stammt aus dem Jahre 1898 und wurde vielfach geändert. Dieses Gesetz wird durch eine vollständige, moderne Verfahrensordnung mit verständlichen, überschaubaren und einheitlichen Strukturen für die verschiedenen Materien ersetzt.
Die neue Verfahrensordnung definiert erstmals umfassend die Verfahrensrechte und die Mitwirkungspflichten der Beteiligten und sichert ihren Anspruch auf rechtliches Gehör.
Das zersplitterte Rechtsmittelsystem der freiwilligen Gerichtsbarkeit wird neu strukturiert und effizienter gestaltet. Um zügig Rechtssicherheit zu erhalten, wird die Beschwerde gegen gerichtliche Entscheidungen künftig generell befristet. Die bisherige weitere Beschwerde zum Oberlandesgericht wird ersetzt durch die Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof. Die Rechtsbeschwerde ist zuzulassen, wenn eine Entscheidung geboten ist, um das Recht zu vereinheitlichen oder fortzubilden. Abweichend davon ist die Rechtsbeschwerde in besonders grundrechtsrelevanten Betreuungssachen, in Unterbringungs- und in Freiheitsentziehungssachen an keine besonderen Zulässigkeitsvoraussetzungen geknüpft. Den Beteiligten wird damit in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit der unmittelbare Zugang zum Bundesgerichtshof eröffnet. Dieser kann dadurch viel stärker als bisher die Materien der freiwilligen Gerichtsbarkeit durch Leitentscheidungen prägen und fortentwickeln. Das bringt mehr Rechtssicherheit für jeden Einzelnen.
Das Gesetz soll am 1. September 2009 in Kraft treten. Die Länder erhalten auf diese Weise ein Jahr Zeit, um die notwendige Neuorganisation der gerichtlichen Abläufe vorzunehmen.
© 2008 BMJ. Alle Rechte vorbehalten -
Wendl/Staudigl, Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 7.A.2008
@ 29. 07. 08 – 10:38:21
Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis.
Die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und die Leitlinien der Oberlandesgerichte zum Unterhaltsrecht und zum Verfahren in Unterhaltsprozessen. Begründet von Philipp Wendl und Siegfried Staudigl. Von Hans-Joachim Dose, RiBGH, Dr. Peter Gerhardt, VRiOLG a.D., Werner Gutdeutsch, RiOLG a.D., Jürgen Kemper, RA, FA für Familien- und Steuerrecht, Dr. Frank Klinkhammer, Richter am BGH, Karlsruhe, Dieter Pauling, VRiOLG a.D., Dietrich Schmitz, VRiOLG, Celle, und Harald Scholz, VRiOLG a.D. 7., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage 2008. XLVI, 2043 S. In Leinen C. H. Beck ISBN 978-3-406-56381-2
+++ Mit Unterhaltsrechtsreform 2008! 129 Euro
Das große Praktikerhandbuch zum Unterhaltsrecht – auf allerneuestem Stand! Die 7. Auflage hat den Stand April 2008 und berücksichtigt umfassend das UnterhaltsrechtsänderungsG 2008 sowie die neue Düsseldorfer Tabelle und alle unterhaltsrechtlichen Leitlinien. Vollständig ausgewertet ist auch die maßgebliche Rechtsprechung, zuletzt die Entscheidung des BGH vom 16.4.2008 zur Kürzung nachehelichen Unterhalts bei Verschweigen des tatsächlichen Einkommens.
Völlig neu bearbeitet sind vor allem die Themen:
* Mindestunterhalt minderjähriger Kinder
* bedarfsmindernde Berücksichtigung des Kindergeldes
* Ehegattenunterhalt bei Betreuung kleiner Kinder
* Eigenverantwortung und Erwerbsobliegenheit der Ehegatten
* Herabsetzung und zeitliche Begrenzung des Ehegattenunterhalts
* Formbedürftigkeit von Vereinbarungen über nachehelichen Unterhalt
* Vorrang des Unterhalts minderjähriger und privilegiert volljähriger Kinder
* Gleichrang betreuender Elternteile
* Mangelfallberechnung insbesondere bei gleichrangigen Elternteilen (»Mangelfall im zweiten Rang«)
* Betreuungsunterhalt nach § 1615 l BGB. -
Breuer, Ehe-.und Familiensachen in Europa
@ 23. 07. 08 – 12:58:56
Kai Breuer: Ehe- und Familiensachen in Europa. 2008, 570 Seiten, brosch., ISBN 978-3-7694-1033-4 (Gieseking Verlag, FamRZ-Buch 26), 78 Euro
Inhalt:
Grenzüberschreitend-familiäre Verbindungen sind weiter im Kommen – aber auch vor dem Familienrecht selbst macht die Globalisierung nicht Halt: Zu Ehe-/Unterhaltssachen und Angelegenheiten elterlicher Verantwortung sind wichtige Bereiche bereits EU-weit harmonisiert („Brüssel I-IIa“), daneben vereinheitlichende Rechtssetzungsakte (MSA, KSÜ, HKÜ, ESÜ etc.) und Reformen nationaler Gesetzgeber (zuletzt: türkisches IPR!). An einem internationalen Mandat führt daher kaum ein Weg vorbei!
Wie aber dieses ungewohnte, durchaus lukrative Geschäft bewältigen? Das notwendige Grundwissen vermittelt das neue FamRZ-Buch mit den Schwerpunkten
- Mandatsverhältnis im internationalen Bereich
z.B. anwendbares Sachrecht, gerichtliche Zuständigkeit, Schiedsverfahren, int. Dienstleistungsrecht für Anwälte, Vertragspflichten im int. Mandat, Zusammenarbeit mit ausl. Anwälten, Anwaltshaftung/-haftpflicht, Vergütung, Mandatsverträge (mit Musterformulierungen!)
- Grundlagen für gerichtliches Tätigwerden im Familienverfahren
u.a. anwendbares Verfahrensrecht, Beratungshilfe/PKH, internationale Entscheidungszuständigkeit in Ehe- u. den weiteren Familiensachen, konkurrierende Gerichtsverfahren, Kollisionsrecht, länderübergreifende Regelungen, Anerkennung von Entscheidungen.
40(!) Länderberichte aus ganz Europa geben jeweils einen aktuellen, komprimierten Überblick, einheitlich strukturiert nach
int. Übereinkommen, anwaltl. Dienstleistungsrecht, Verfahrens-, Kollisions-, Eheauflösungs- und Scheidungsfolgenrecht, gleichgeschl. Ehe/registr. Partnerschaften.
Der Autor war lange Jahre Vorsitzender einer ausschließlich für IPR zuständigen Familienabteilung. Er gibt viele praktische Tipps (z.B. Vorgehen/Taktik) und Hinweise, insbes. zur Informationsbeschaffung (umfangreiche Link-Nachweise)!
Ein Muss sowohl für alle international tätigen (Fach-)Anwälte als auch für Richter, die Fälle mit Auslandsbezug zu entscheiden haben -
Götz/Brudermüller, Die gemeinsame Wohnung
@ 23. 07. 08 – 12:50:44
Im August 2008 erscheint: Isabell Götz / Gerd Brudermüller : Die gemeinsame Wohnung. Begründung, Änderung und Aufhebung der Rechtsverhältnisse, Wohnungszuweisung, Gewaltschutz. rund 300 Seiten, brosch., ISBN 978-3-7694-1034-1 (Gieseking, FamRZ-Buch 25) 49 Euro
Inhalt:
Zerbricht eine Partnerschaft, gleich ob Ehe, eingetragene Lebenspartnerschaft oder nichteheliche Lebensgemeinschaft, stellt sich auch die Frage nach dem Schicksal der gemeinsamen Wohnung. Wer darf sie behalten, was geschieht mit dem Mietverhältnis oder dem gemeinsamen Eigentum? Droht die Kündigung, wenn die Wohnung einvernehmlich dem Nichtmieter überlassen wird? Wo überlagert das Familienrecht das Mietrecht? Welche – häufig eilbedürftigen – Regelungen kann das Familiengericht treffen?
Zu solchen, häufig Schnittstellen zwischen Miet- und Familienrecht berührenden Fragen gibt das neue FamRZ-Buch fundierte, praxisorientierte Antworten! Entgegen den herkömmlichen Darstellungen werden dabei nicht einzelne Vorschriften (BGB, HausratsVO, GewSchG etc.), sondern ganze Themenkomplexe abgehandelt, die alle Normen gleichermaßen betreffen,
z.B. Voraussetzungen der Zuweisung, Nutzungsentschädigung, Eilmaßnahmen, Vollstreckung, Kostenentscheidung, Streitwert, Gebühren, Rechtsmittel,
so dass jeweils eine rasche Auffindbarkeit und Lösung des Problems gewährleistet ist!
Dazu: Beispiele, Praxistipps, Checklisten (§ 1361b BGB/HausratsVO/GewSchG), zahlreiche Formulierungshilfen für Anträge und Beschlüsse!
Geplante Gesetzesreformen sind durch Hinweise im Text bereits berücksichtigt und kenntlich gemacht (zusätzlich: Entwurfsvorschriften im Anhang)!
Für alle im Miet- und Familienrecht tätigen Juristen, insbesondere (Fach-)Anwälte und Richter! -
Kemper, Das neue Unterhaltsrecht
@ 29. 04. 08 – 11:14:05
Kemper, Das neue Unterhaltsrecht. Systematische Darstellung des neuen Unterhaltsrechts inklusive Übergangsrecht und Verfahrensrecht
Von Dr. Rainer Kemper, Lehrbeauftragter und Habilitand an der Universität Münster, Arbeitsschwerpunkt Familienrecht ,2008. 250 S. Gebunden, 37 Euro
Luchterhand ISBN 978-3-472-06755-9 -
Becker, Das neue Unterhaltsrecht 2008
@ 08. 04. 08 – 16:38:21
Das neue Unterhaltsrecht, m. CD-ROM, von Becker, Eva; Junggeburth, Peter;
Kartoniert. Rangfolge, Mindestunterhalt und Anpassung bestehender Unterhaltsregelungen. Inkl. Online-Zugang. Haufe aktuell 200 S. 30 cm 535g
2008 Haufe , ISBN 3-448-07477-2 ,39,80 Euro.
Mit allen Änderungen . Über die Reform des Unterhaltsrechts muss sich fast jeder Jurist informieren, da sie einen Kernbereich des Familienrechts betrifft. INHALTE: Überblick über die Neuregelungen bei Rangfolge, Besserstellung nicht verheirateter Mütter, Grenzen für die Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit nach Scheidung und Änderungen bei der Lebensstandardgarantie, Gegenüberstellung des alten und neuen Rechts, Rechenbeispiele, Praxishinweise und Musterschriftsätze
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Kalthoener, Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts 10.A. 2008
@ 02. 04. 08 – 12:39:11
Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts, von Kalthoener, Elmar; Büttner, Helmut; Niepmann, Birgit, Kartoniert
NJW Praxis Bd.22 10., neubearb. Aufl. XXIII, 436 S. 24 cm 835g ,2008 Beck Juristischer Verlag, ISBN 3-406-55996-4 , 45 Euro
Der Band aus der NJW - Praxis gibt dem Praktiker einen aktuellen und zuverlässigen Überblick über die Rechtsprechung der Familiengerichte zur Unterhaltshöhe. Basierend auf der aktuellen Gesetzeslage sowie den unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Familiensenate der OLG stellt das Werk alle unterhaltsrelevanten Gesichtspunkte systematisch dar.
Die 10. Auflage berücksichtigt schon die am 1.1.2008 in Kraft getretene Reform des Unterhaltsrechts. Diese Reform räumt künftig den Belangen der Kinder nach einer Trennung der Eltern absoluten Vorrang ein. Bei der Verteilung der Unterhaltsansprüche stehen sie künftig an erster Stelle. Beim Betreuungsunterhalt spielt es außerdem künftig keine Rolle mehr, ob die Eltern verheiratet waren oder nicht, da ihre Unterhaltsansprüche im zweiten Rang stehen. Mit der Reform werden die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt, das erst im Mai 2007 zum Unterhaltsrecht entschieden hatte.
Die 10. Auflage berücksichtigt die aktuellen unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Familiensenate der OLG.
Zudem bringt die neua Aflage wieder eine Vielzahl aktueller Entscheidungen aus der Rechtsprechung, vor allem von BVerfG (Beschl. vom 28.2.2007), BGH und den OLG, etwa zum Aufstockungsunterhalt, zum Wohnvorteil, zur Erwerbsobliegenheit und auch zu den ersten Fällen mit Bezug zum Arbeitslosengeld II.
Birgit Niepmann war als aufsichtsführende Richterin in der Familienabteilung des AG Köln jahrelang mit der Materie befasst. Dr. Helmut Büttner war als Vorsitzender Richter an einem familienrechtlichen Senat des OLG Köln tätig. Beide Autoren sind Mitglieder der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstags.
Das Gesetz nennt für den Unterhaltsanspruch von Ehegatten und Kindern keine Richtlinien oder Werte. Um die Einheitlichkeit der Rechtsprechung und die Rechtssicherheit zu gewährleisten, versuchen die Gerichte schematisch vorzugehen und die Höhe des Unterhalts durch Tabellen, Quoten, Schlüssel und Leitlinien zu vereinheitlichen.
Das Buch erläutert im ersten Teil die Anwendung von Tabellen (z.B. Düsseldorfer Tabelle) und Leitlinien für die Unterhalt-Bemessung an zahlreichen Beispielen.
Der zweite Teil beschäftigt sich mit der konkreten Bemessung der Höhe des Unterhaltsanspruches, wobei Bedürftigkeit des Berechtigten, die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten und die zeitliche Begrenzung des Unterhalts dargestellt werden.
Für Richter, Rechtsanwälte und Fachanwälte für Familienrecht sowie Behörden. -
ADVOExpert Familienrecht
@ 25. 03. 08 – 14:27:10
Kostenlos testen:ADVOExpert Familienrecht
Volles Programm für Familienrechtler
* Diese bedienerfreundliche Software ist Ihr zeitgemäßer Partner für schnelle und zuverlässige Berechnungen im Familienrecht.
* Ganz auf anwaltliche Anforderungen zugeschnitten, profitieren Sie von einer äußerst benutzerfreundlichen Oberfläche.
* Berechnet schnell und professionell Unterhalt, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Steuern und Sozialabgaben, ALG II, Sozialgeld, PKH, Gebühren u.v.m.
* Mit neuem Unterhaltsrecht und aktueller Düsseldorfer Tabelle.
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Ehinger, Handbuch Unterhaltsrecht 5.A. 2008
@ 25. 03. 08 – 14:04:37
Jede Reform hat ihre guten Seiten:
Ehinger/Griesche/Rasch, Handbuch Unterhaltsrecht
Ansprüche - Berechnung - Strategien - Durchsetzung
5. neu bearbeitete Auflage 2008, 700 S., Lexikonformat, gbd,
ISBN 978-3-504-47946-6, 59.80 € ,
Die Reform des Unterhaltsrechts führt zu nachhaltigen Änderungen, über die Sie nun im Bilde sein müssen.
Denn Fehler kann sich in diesem sensiblen, besonders praxisrelevanten Rechtsgebiet niemand leisten.
Selbstverständlich ist das Handbuch rundum auf neuestem Stand.
Das heißt, die gesamte Reform - samt der für die Praxis so wichtigen neuen Düsseldorfer Tabelle - ist in die aktuelle Auflage bereits komplett eingearbeitet.
* Sämtliche Unterhaltsansprüche und deren richtige Berechnung
* Außergerichtliche Durchsetzbarkeit
* Prozessuale Durchsetzbarkeit
* Rechtsmittel
Ein Buch von Praktikern für Praktiker, mit dem Sie in jedem Fall im Handumdrehen zum richtigen Ergebnis kommen. -
Ausländisches Familienrecht
@ 21. 03. 08 – 17:45:19
Für den Praktiker unverzichtbar;
Von einem Familienrechtler wird immer mehr erwartet, dass er sich auch im Gestrüpp ausländischer Rechtsordnungen sicher orientieren kann. Wie zeitaufwendig es oft ist, an die jeweils dafür geltenden Bestimmungen zu gelangen, geschweige denn an gute Erläuterungen und Arbeitshilfen, das wissen Sie nur zu gut!
Mit diesem Handbuch sind Sie für Ihre Fälle mit Auslandsberührung bestens gerüstet:
Rieck, Ausländisches Familienrecht,
Kompakt in zwei Bänden finden Sie hier immer auf aktuellem Stand alles Wissenswerte zum Familienrecht aus 45 Staaten. Ausgewählt wurden dabei die Länder, die in der Praxis das Gros der Fälle ausmachen, sodass das Werk trotz des globalen Themas immer handlich bleibt.
Sie kennen die Fragen, die z.B. im Zusammenhang mit binationalen Ehen an Sie herangetragen werden – sie ähneln sich immer wieder. Und genau darauf konzentrieren sich die Länderkapitel. Die Systematik ist dabei immer die gleiche. So wissen Sie immer, wo Sie die Antworten finden, egal, um welches Land es gerade geht.
Jedes Land ist komplett in einer Broschüre behandelt. Bei Terminen, etwa vor Gericht, stecken Sie einfach den jeweiligen Länderteil in die Aktentasche. Und bei Aktualisierungen gibt es praktisch keinen Einsortieraufwand: Einfach alte Broschüre herausnehmen, neue einordnen – fertig!
PS: So arbeitet es sich leicht: Alle wichtigen Gesetzestexte im Original und mit deutscher Inhaltsübersetzung bekommen Sie mit der beigefügten CD-ROM, die mit jeder Ergänzungslieferung erneuert wird. -
Heiß/Born, Unterhaltsrecht
@ 19. 03. 08 – 20:38:52
Subskriptionspreis für Heiß/Born, Unterhaltsrecht
Grundwerk, 33. Auflage mit Stand 1. Januar 2008
Rund 2.300 Seiten. Im Leinenordner.
Subskriptionspreis bei Fortsetzungsbezug (mindestens drei Erg.Lfg., danach ist eine Kündigung jederzeit möglich) vom 1.4.2008 bis 31.5.2008 € 68,– ab 1.6.2008 Vorzugspreis bei Fortsetzungsbezug € 92,–
ISBN 978-3-406-45297-0
Subskriptionspreis bei Einzelbezug (apart) vom 1.4.2008 bis 31.5.2008 € 98,– ab 1.6.2008 bei Einzelbezug (apart) € 124,–
ISBN 978-3-406-50090-9
Nutzen Sie den Subskriptionspreis, um neue Bezieher für dieses meistverbreitete Werk zum Unterhaltsrecht in Loseblattform zu gewinnen.
Die 33. Auflage bringt Aktualisierungen der Rechtsprechung, die Einarbeitung der letzten Details des Kompromisses zur Unterhaltsrechtsänderung (Gesetz vom 21.12.2007) und die Düsseldorfer Tabelle 2008.
Mehrere Kapitel wurden völlig überarbeitet:
* Nacheheliche Unterhaltstatbestände
* Einwendungen gegen die Unterhaltspflicht
* Kindesunterhalt
* Unterhaltsansprüche der nicht verheirateten Mutter
* Prozesskostenhilfe
* sowie gesamter Teil Steuerrecht.
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Kemper, Das neue Unterhaltsrecht
@ 11. 03. 08 – 14:31:03
Rainer Kemper, Dasneue Unterhaltsrecht. Systematische Darstellung des neuen Unterhaltsrechts mit Übergangsrecht und Verfahrensrecht. 2008, etwa 250 Seiten, kartoniert, etwa 25 Euro, ISBN 978-3-472-06755-9 (Luchterhand) Erscheint März 2008
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Gerhardt, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht
@ 16. 11. 07 – 10:02:03
Gerhardt/Heintschel-Heinegg/Klein Handbuch des Fachanwalts Familienrecht 6., komplett überarbeitete Auflage 2008, ca. 2.300 Seiten, gebunden Subskriptionspreis bis 3 Monate nach Erscheinen € 109,-, danach ca. € 124,- ISBN 978-3-472-06467-1 978-3-472-06467-1 Mit dem Handbuch des Fachanwalts Familienrecht erhält jeder praktizierende und angehende Fachanwalt ein Werk, das ihn in formeller und materieller Hinsicht umfassend über die Probleme der anwaltlichen Praxis informiert, praxisnahe Lösungen bietet und Vorschläge zur Abfassung von Schriftsätzen in den wichtigsten Bereichen unterbreitet. Alle nach der Fachanwaltsordnung benötigten Wissensgebiete werden eingehend abgehandelt. In die 6. Auflage des Handbuchs wurde die am 1.1.2008 in Kraft tretende Unterhaltsrechtsreform bereits in vollem Umfang eingearbeit.
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Anwaltformulare Eheverträge 5.A.2008
@ 18. 10. 07 – 21:17:25
Zimmermann/Dorsel, Anwaltformulare Eheverträge, Scheidungs- und Unterhaltsvereinbarungen. 5.Auflage 2008, etwa 350 Seiten, gebunden, mit CD-ROM, etwa 58 Euro. ISBN 978-3-8240-0872-8 (Deutscher Anwaltverlag) Erscheint etwa Juli 2008
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Wohlfahrt, Anwaltskript Familienrecht 2
@ 18. 10. 07 – 21:13:56
Wohlfahrt/Ebert/Stockmann, Anwaltskript Familienrecht Band 2: Unterhalts- und Güterecht. 3.Auflage 2008, etwa 500 Seiten, broschiert, etwa 40 Euro, ISBN 978-3-8240-0937-4 (Deutscher Anwaltverlag) Auf unbestimmt verschoben
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Wohlfahrt, Anwaltskript Familienrecht Band 1
@ 18. 10. 07 – 21:10:37
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Klein, Das neue Unterhaltsrecht 2007
@ 18. 10. 07 – 21:07:05
Michael Klein, Das neue Unterhaltsrecht 2007, 1.A. 2008, 240 Seiten, broschiert, 42 Euro, ISBN 978-3-8240-0918-3 (Deutscher Anwaltverlag)
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Finke, Unterhaltsrecht in der anwaltlichen Praxis 3.A.2008
@ 18. 10. 07 – 19:08:06
Fritz Finke, Unterhaltsrecht in der anwaltlichen Praxis. Reihe Anwaltspraxis. 3.Auflage 2009, etwa 550 Seiten, gebunden, etwa 64 Euro, ISBN 978-3-8240-0845-2 (Deutscher Anwaltverlag) ISBN 9783824008452 Deutscher Anwaltverlag
Erscheinungstermin: 05/2009 64,00 EUR
Hauptproblem des Unterhaltsrechts ist seine Vielfältigkeit, die durch die ständig zunehmende Zahl von Entscheidungen immer mehr zur Systemlosigkeit zu werden droht. Das Buch bietet eine Orientierung in dieser Flut von Informationen. Dies geschieht unter Verwendung zahlreicher ausführlicher Beispiele mit Berechnungen, die ihren Ausgangspunkt in den von der höchst- und oberlandesgerichtlichen Rechtsprechung entschiedenen Fällen haben. Die Darstellung orientiert sich hierbei an den Hauptfehlerquellen, die bei der Bearbeitung von Mandaten in Unterhaltssachen auftreten können. Unter anderem werden folgende Bereiche behandelt:
- Darlegungs- und Beweislast und deren Bedeutung für Fälle, in denen der Unterhaltsschuldner sein Einkommen nicht offenlegt
- Steuerliche Aspekte
- Praktische Ermittlung des anrechenbaren Einkommens eines Selbständigen
- Einkommensänderungen
- Geldwerter Vorteil des mietfreien Wohnens
- Berücksichtigung von Renteneinkünften
- Mangelfälle
- Nichtehelichenunterhalt
- Zivilrechtliches und öffentlich-rechtliches Unterhaltsrecht
- Abänderungsklage.
Gerade aufgrund des In-Kraft-Tretens des Unterhaltsrechtsänderungsgesetzes (UÄndG) zum 1.1.2008 wurde das Handbuch - insbesondere die Berechnungsbeipiele - komplett neu überarbeitet und befindet sich somit auf aktuellstem Stand. -
Finke, Familienrecht in der anwaltlichen Praxis 6.A.2008
@ 17. 10. 07 – 16:28:07
Fritz Finke, Familienrecht in der anwaltlichen Praxis. 6.Auflage 2008, 1600 Seiten, gebunden, Subskriptionspreis bis 30.9.2008 98 Euro, danach 108 Euro. Erschienen 2008. ISBN 978-3-8240-0870-4 (Deutscher Anwaltverlag)
Das bereits in sechster Auflage erscheinende Handbuch zum Familienrecht ist das ideale Rüstzeug für alle Fachanwälte im Familienrecht und solche, die es werden wollen.
Neu in der 6. Auflage:
das Kapitel zum Unterhaltsrecht wurde komplett umgestaltet, mit Berechnungsbeispielen versehen und befindet sich auf dem aktuellsten Stand (März 2008),
das wichtige und streitige Thema der Vertragsgestaltung (Eheverträge) im Familienrecht wurde neu aufgenommen,
das Kapitel zum Kindschaftsrecht wurde aufgestockt
Die unverzichtbaren Bezüge zu angrenzenden Rechtsgebieten wie Erbrecht, Gebührenrecht, Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und Steuerrecht sind umfassend berücksichtigt. Profitieren Sie von den vielen Tipps zur Taktik in Beratung und Prozess sowie den zahlreichen Beispielen und Formulierungsvorschlägen.
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Anwaltformulare Familienrecht 3.A. 2008
@ 17. 10. 07 – 16:18:02
Börger/Bosch/Heuschmid, Anwaltformulare Familienrecht. 3.Auflage 2007, 672 Seiten, gebunden, mit CD-ROM, Subskriptionspreis bis 31.3.08 nach Erscheinen 98 Euro, danach 108 Euro. ISBN 978-3-8240-0742-4 (Deutscher Anwaltverlag)
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Anwaltsstrategien bei Eheverträgen und Scheidungsvereinbarungen
@ 08. 10. 07 – 12:58:20
Ingo Hauffe, Anwaltsstrategien bei Eheverträgen und Scheidungsvereinbarungen. 2007, etwa 112 Seiten, 19,80 Euro, ISBN 978-3-415-03838-7
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Anwaltsstrategien im Familienrecht
@ 08. 10. 07 – 12:53:27
Gebhard Mehrle, Anwaltsstrategien im Familienrecht. Konfliktmanagement und Prozesstaktik. 2007, etwa 124 Seiten, 19,80 Euro, ISBN978-3-415-03790-8 (Boorberg Verlag, Anwaltsstrategien Band 17) Erscheint Mitte Oktober 2007
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Staudinger, Kommentar Familienrecht §§ 1626-1633
@ 05. 10. 07 – 14:39:02

J. von Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch mit Einführungsgesetz und Nebengesetzen
Begr. v. Staudinger, J. von 1993ff 24 x 17 cm. 13.ff Bearb. ISBN 3-8059-0784-2Buch 4: Familienrecht Alle Bände zu Buch 4 des BGB können auch im Teilabonnenment bezogen werden. Es gilt der ermäßigte Teilabonnementpreis
§§ 1626-1633; RKEG(Elterliche Sorge 1- Inhaberschaft und Inhalt)Bearb. v. Coester, Michael / Peschel-Gutzeit, Lore Maria / Salgo, Ludwig
Red. Engler, HelmutNeubearb. September 2007. 24 x 17 cm. VII, 654 Seiten. Gebunden. Ladenpreis Euro [D] 238,- / sFr 381,- /-. VollaboPreis Euro [D] 188,- / sFr 301,- /-. TeilaboPreis Euro [D] 218,- / sFr 349,- ISBN 978-3-8059-1054-5 SELLIER - DE GRUYTER